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WIR HABEN ES GESCHAFFT DANK IHRER HILFE!!! Am 26.02. sind die letzten Hunde aus Calafell evakuiert worden. Bis auf fünf unvermittelbare Hunde, die leider agressiv sind und die deshalb in Spanien bleiben müssen, ist es uns gelungen für alle anderen Tiere ein Plätzchen zu finden! Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen ganz, ganz herzlich bedanken, denn wir haben unheimlich viele Hilfsangebote, Spenden und aufmunternde Worte erhalten und nur Dank Ihrer Hilfe war es möglich, das Unmögliche zu schaffen. Ganz besonders möchten wir uns bei dem Tierheim Siegen und ganz speziell Frau John bedanken, die uns zahlreiche Tiere abgenommen haben. Diese Tiere leben allein schon im Tierheim Siegen wie im Paradies. Unser Dank geht auch ganz besonders an das Tierheim Paderborn, speziell Frau Svenja Fricke und Familie Schwerdtfeger, die uns viele Langzeitinsassen abgenommen haben, die wir ohne ihre Hilfe niemals untergebracht hätten und die sogar noch den letzten Sitzenbleiber aufgenommen haben. Unser Dank gilt weiterhin dem Tierheim Viernheim und dem Tierheim Mannheim, speziell Frau Ries und Melanie Hoerth, die es möglich gemacht haben, daß Tiere dort aufgenommen werden konnten. Ebenso bedanken wir uns ganz herzlich beim TSV Noris für die Übernahme zahlreicher Tiere. Für die Huskies bedanken wir uns bei Rosi und Frank Cittrich. Ein ganz spezieller Dank geht an Frau Heidrun Ubrig, die einen unserer Notfälle unterbringen konnte, für den wir sonst keinen Platz gefunden hätten. Und unser Dank geht natürlich anUNSEREN PETER VOM PEULIHOF , der uns wieder einmal aus der Patsche geholfen und zahlreiche Tiere auf seinem Tierschutzhof aufgenommen hat, auch wenn sie alt oder gebrechlich sind. Und wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Pflegestellen, die spontan Ihre Hilfe angeboten und ein Tier aufgenommen haben, besonders auch bei Yvette!!! WIE GEHT ES NUN WEITER? Wir haben sehr viele Mails bekommen, weil viele Menschen der Meinung sind, wir seien nun quasi arbeitslos. Aber es ist ja nur ein Teil unserer Tiere aus Calafell gewesen. Unsere Eva in Manresa werden wir natürlich weiter unterstützen. Wir werden versuchen schöne Plätze für die Vergessenen zu finden. Ja, und dann gibt es noch das Tierheim in Torredembarra, in das von nun an alle Tiere gebracht werden, die in Calafell gefunden und ausgesetzt werden. In diesem Tierheim leben weit über 300 Hunde und werden nur von 3 Helfern betreut. Diese Tiere leben in grossen Rudeln und werden getrennt nach Rüden und Hündinnen gehalten. Aufgrund der Vielzahl der Tiere sind die Rudel zu gross, und Beissereien sind an der Tagesordnung. Es fehlt dann das Geld für die medizinische Versorgung der verletzten Tiere. Ebenso werden in Spanien so gut wie keine alten Hunde vermittelt. Diese sitzen oft schon seit Jahren in Torredembarra, viele haben Tumore, wie diese alte Jagdhündin mit dem Tumor an der kupierten Rute und den entzündeten Augen.
Gemeinsam mit Ihrer Hilfe hoffen wir, daß wir dort, wo wieder einmal das Elend am größten ist und dringend Hilfe benötigt wird, etwas bewirken können. Es wird wieder ein langer Weg sein, denn es stehen Verhandlungen mit dem Tierheimleiter, mit Tierärzten etc. auf unserem Plan, um eine adäquate medizinische Versorgung der Tiere zu gewährleisten und die Möglichkeit einer Vermittlung nach Deutschland zu erreichen. Gerade für die Tiere, die in Spanien keine Chance auf ein Zuhause haben, weil sie alt, krank oder einfach nur schwarz oder einer Schäferhundmix sind, werden wir uns einsetzen. Uns ist es gelungen innerhalb von 2 Jahren die Anzahl der Tiere in Calafell von über 200 Hunden auf dauerhaft ca. 50 Tiere zu reduzieren, die jetzt auch noch alle das Tierheim verlassen konnten. Vielleicht gelingt es uns noch einmal?
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Das war unser Projekt Calafell: |
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Als neues Projekt haben wir zusammen mit unseren Tierschützern Marc und Eva in Nordspanien geplant, dem Tierheim Cantera Verda in Calafell zu helfen. |
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Die Maus trank eimerweise das ihr angebotene Wasser und fraß auch alles auf, was wir ihr gaben. Da wir zu diesem Zeitpunkt in Deutschland noch in einer Wohnung lebten und mit 2 großen Hunden in der Nachbarschaft mehr als unbeliebt waren, konnten wir die Hündin nicht mit nach Deutschland nehmen. Wir mussten also irgendwie ein Tierheim finden, wo wir sie unterbringen konnten. |
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Und wenn Sie jetzt glauben sollten, - nichts leichter als das, dann irren Sie gewaltig... |
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dass man ausgerechnet für dieses Gebiet nicht zuständig sei... |
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Wir sind wirklich dankbar für jede Form der Spende. Sowohl Sachspenden, als auch Geldspenden
, Futterpatenschaften, Übernahme von Operationskosten, Leishmaniose-Behandlungskosten und Medikamente. |
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