AKTUELLES

Sommerfest 2010 in Wettringen auf dem Hof der Familie Overkamp:

Wir hatten in diesem Jahr viel mehr Glück mit dem Wetter, es waren ideale Temperaturen und die Anzahl der Besucher, sowie die Verweildauer der Gäste auf unserem Fest waren wieder sehr gut.

Nach unserem Eindruck haben sich die Besucher sehr wohl gefühlt und jeder kam auf seine Kosten.
Der Auslauf, den Ute und Wilhelm grosszügig eingezäunt hatten, wurde sehr gut angenommen. Es waren eigentlich ständig mindestens 10 Tiere, wenn nicht mehr
mit ihren Besitzern darin., die ihre helle Freude am Spiel der Hunde hatten.

Unsere Stände, die Bewirtung, die Gespräche und die gesamte Athmosphäre haben so unser Fest
zu einem vollen Erfolg werden lassen. Wir hatten sogar Besuch von unserer "Schweizer Aussenstelle", Dorothee Edenhardter, die sich etwa 700 km
in den Norden gekämpft hatten.
Abends klang dieser aufregende Tag mit den Spaniern an einem grossen Lagerfeuer aus, bei dem man noch gemütlich bis in die Nacht zusammen sass.

 

Flohmarktstand

Lose wurden verkauft von Paul

Hundeauslauf mit Trainings-Parcours, der von Ursel Schlüter, aus der Hundeschule Bentheim,betreut wude

Im Hintergrund die Kuchentheke mit anschliessendem Paella-und Imbiss-Stand.

Unsere liebe Patin Frau Winter mit Tochter und Onno (Mustak)

Willi Overkamp moderiert unser Fest

Suerte hat auch unser Sommerfest besucht und sieht einfach toll aus!!!

Unsere liebe Patin Frau Pützstück

Mustak heisst jetzt Onno und hat unser Sommerfest  zusammen mit seinem Frauchen besucht .

Flohmarktstand, der von Bine und ihrer Freundin betreut wurde.

Die Spanier hatten sichtlich Spass beim Wiedersehen ihrer Schützlinge.

Badegelegenheiten wurden gerne angenommen:-)

Es gab “Willi`s- Spezial- Paella”:-)

Der hübsche  Willi

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EINE TOLLE GESCHENKIDEE FÜR ALLE TIERFREUNDE!!!!!

FANTASTISCHE TIERPORTRÄTS VON BINE BELLMANN!

Cover der Dogs 02/2010 mit einem Fotobericht von Bine Bellmann

Herr Fluse....war noch vor 3 Jahren in einem engen Zwinger bei einem spanischen Jäger eingepfercht und ist nun das Supermodel von Bine Bellmann!!

Bine Bellmann wird übrigens auch auf unserem Sommerfest sein!!

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Ein Pfennig-Artikel für ein Leben
Gestern ist Leonora schnurstraks quer durch den Garten zur dortigen Hecke gerannt.

Erst bei genauem Hinsehen habe ich den Grund dafür entdeckt:

Eine Katze auf der anderen Seite der Hecke.

Ein völlig alltägliches Ereignis, keiner Erwähnung wert, und schon gar keine Sensation.  Stimmt eigentlich. Wenn da nicht der Umstand wäre, daß gestern der 23. Tag nach Leonoras zweitem Hirnschlag war, also gerade gut 3 Wochen danach, und sie damit den Beweis angetreten ist, sowohl wieder sehr gut sehen, als auch wieder stabil und „geradeaus“ laufen zu können.

Ein Wunder der Medizin? Nein, eher das Gegenteil. Aber, der Reihe nach.

Anfang Juli vergangenen Jahres erlitt Leonora ihren ersten Hirnschlag. Wie ein Hirnschlag sich bemerkbar macht, ist vielen vielleicht genauso unbekannt, wie es mir war, bevor ich vor diese Tatsache gestellt wurde. Leonora brach aus heiterem Himmel zusammen, rappelte sich wieder auf, um ein paar Schritte zu tun und wieder zusammenzubrechen. Dann erbrach sie sich, anschließend war die gesamte Motorik ein einziges Chaos, die Augen gerieten außer Kontrolle, der Kopf neigte sich extrem nach rechts.

Ein Anruf bei den Tierschutzengeln verschaffte mir dann Klarheit und vor allem Hilfe. Ich brachte Leonora in die Tierklinik, wo man sie eine Woche lang aufpäppelte. Sie hatte den Schlag überlebt, aber fragen Sie besser nicht, wie. Ich erhielt ein atmendes Stück Fleisch zurück, das mich weder zur Kenntnis nahm, noch irgendwelche anderen Lebenszeichen von sich gab. Sie atmete, das war alles. Sie konnte weder stehen, noch laufen, fraß nichts, trank Wasser nur, wenn sie mit der Nase drein-stippte.

Zu Hause angekommen, haben wir sie dann doch recht schnell aufpäppeln können, am Abend war sie schon wieder soweit, uns zu erkennen – und vor allem Freude des Erkennens zu zeigen. Sie fraß immer noch nicht, obwohl sie alle Anzeichen von Hunger zeigte. Bis ich auf den Gedanken kam, daß ihr Geruchssinn in Mitleidenschaft gezogen sein könnte und ihr stark riechendes anbot. Thunfisch, Würstchen, Fleischstreifen. Damit war dieser Damm gebrochen und sie fraß wenigstens wieder.

Um es kurz zu machen: Aufstehen, Laufen, Gleichgewicht halten, das alles dauerte und dauerte, und wir mußten sie zu zweit (sie wiegt immerhin 50 kg) zum Pipimachen raustragen. Nach ca. 4 Wochen war sie dann wieder soweit auf dem Damm, daß ich mit ihr alleine wieder rausgehen konnte, wenn auch noch immer am Geschirr festhaltend.

Bis Anfang April, also 9 Monate nach ihrem Hirnschlag war sie soweit wieder hergestellt, daß man von einer 95 %igen Genesung sprechen konnte. Die Sehkraft war noch beeinträchtig und sie war fast taub, aber ansonsten, von der Motorik her war wieder alles soweit im grünen Bereich, außer, daß man höllisch aufpassen mußte, wenn man ihr ein Leckerlie gab, daß man danach noch alle Finger an der Hand hatte. Über diese Feinmotorik schien sie die Kontrolle verloren zu haben und durch ihre fast Taubheit, konnte man sie auch nicht „zur Ordnung rufen“.

In der Zwischenzeit hatte ich im Internet recherchiert und Artikel darüber gefunden, daß Natron lebensrettend bei Herzinfarkt und Schlaganfall bei Mensch und Hund sein kann, vor allem auch nachträglich noch Schäden, die durch einen Schlaganfall aufgetreten sind, mildern bis heilen könnte. Aufgrund dieser Information hatte ich mir schon Wochen zuvor Indikatorpapier aus der Apotheke besorgt, um den pH-Wert des Urins zu kontrollieren, und Leonora morgens und abends eine Natron-Tablette ins Futter getan. Eine Wirkung habe ich jedoch nicht feststellen können, sprich, ihr Zustand besserte sich nicht weiter, ebenso blieb ihr pH-Wert konstant bei ca. 6,5 (lt. Literatur ein kritischer Wert im sauren Bereich).

Nun zum 4. April, dem Tag ihres zweiten Hirnschlages. Es klingt wie Hohn, aber positiv daran war, daß ich nun wußte, weshalb Leonora überhaupt einen Hirnschlag bekam. Stress. In beiden Fällen mußte ich sie für zwei, bzw. einen Tag in die Obhut meines Sohnes geben, weil ich in die Klinik mußte. Die Trennung und wahrscheinlich die anschließende Erleichterung, als ich dann doch wieder da war, dürften der jeweilige Auslöser gewesen sein, denn die Schläge kamen in beiden Fällen 4 Tage nach diesem „Ereignis“.

Der Verlauf des zweiten Hirnschlages war wie beim ersten. Nur diesmal die Kopfhaltung extrem nach links.

Ich gab Leonora nun als Erstmaßnahme hochdosierte Natronlösung (1 TL Natron auf ½ Tasse Wasser), das sie mir sogar freiwillig aus der Handfläche aufnahm. Von dieser Lösung erhielt sie alle 5, später alle 10 Minuten ein paar Teelöffel voll, und als sie sich irgendwann weigerte, die Lösung freiwillig zu nehmen, griff ich zur Einwegspritze (20 ml) und flößte ihr die Lösung ein. Sie bekam am ersten Tag ca. 50 Gramm(!) Natron, aufgelöst in etwas Wasser, eingeflößt.

Der Genesungsverlauf war derart frappierend, daß ich ihn hier fast minutiös schildern könnte!

Um ca. 7 Uhr morgens hatte sie den Schlag.
Bis 10 Uhr war sie wieder so weit, daß sie aufstehen und – relativ unsicher – laufen konnte, so daß wir sie mehr oder weniger in den Garten tragen konnten (Treppe). Dort verrichtete sie ihr Geschäft, ohne daß sie gehalten oder geführt werden mußte, ihr Gang war unsicher, fast unkoordiniert, aber sie hielt das Gleichgewicht selbständig.
Kein Erbrechen, keine weiteren Zusammenbrüche.
Bis ca. 16 Uhr war sie wieder soweit fit, daß mein Sohn sie alleine am Geschirr die Kellertreppe hinunter in den Garten führen konnte und auch wieder die Treppe hoch mit entsprechender Unterstützung. Im Garten selbst lief sie ohne Unterstützung, behielt das Gleichgewicht, wenn auch etwas schwankend.
Die Kopfhaltung war wieder weitestgehend normal
Sie fraß normal und mit Appetit, also keine Geruchssinn-Einbuße
Gegen 20 Uhr lief sie bereits in der Wohnung herum, der Blick klar, sie war aufmerksam, die Kopfhaltung normal.

Die folgenden zwei Tage gab ich ihr in stündlichem Rhythmus 40-60 ml hochdosierte Natronlösung, die sie einigermaßen widerwillig, aber mit Aussicht auf das Leckerlie in Sichtweite dann zu sich nahm. Seit dem dritten Tag bekommt sie 3-4 mal täglich 40-60 ml normal dosierte Natronlösung (1 TL Natron auf 1 Tasse Wasser) „nach Gefühl“. Seit ein paar Tagen habe ich den Eindruck, daß sie mir „meldet“, wenn sie Natron braucht, denn sie hampelt dann um mich herum, fiept und wenn ich ihr ein bis zwei Spritzen eingeflößt habe, macht sie den Eindruck, sich wohl zu fühlen. Entweder spielt sie dann kurz mit ihren Stofftieren, oder sie legt sich hin, um eine Runde abzuschnarchen.

Den weiteren Genesungsverlauf kann ich dahingehend zusammenfassen: Gestern, am 23. Tag nach dem Hirnschlag ist wieder wie vor dem Hirnschlag, sogar ein bißchen besser. Sie kann die Kellertreppe (10 Stufen) herunter mit Festhalten selbst laufen. Das Festhalten dient als Bremse, weil sie noch zu weite Schritte macht, spätestens die dritte Stufen verfehlen und sich selbst „überholen“ würde. Die Treppe rauf schafft sie seit ein paar Tagen wieder alleine. Ihre Sehkraft ist besser als vor dem zweiten Schlag und manchmal schafft sie es nicht, mich auszutricksen mit ihrer „Taubheit“. Ihr Gehör ist also auch – zumindest teilweise – wieder da. Ihre Kopfhaltung ist normal, also das rechtslastige Überbleibsel des ersten Schlages ist ebenfalls kompensiert.
 

Fazit: Ein Pfennigartikel kann Leben retten. Natron (Kaiser-Natron) gibt es in jedem Supermarkt, meist in der Backabteilung, für ein paar Cent. Wer die teurere Variante bevorzugt, kann auch Bullrichsalz kaufen, es ist das selbe.
 

Soweit ich es aus den Berichten im Internet herausgelesen habe, entstehen Schlaganfall und Herzinfarkt überwiegend aus Übersäuerung des Körpers. Natron – als Lauge – neutralisiert die Säure und hilft so, den gesunden Säure-Basen-Haushalt wieder zu erreichen.

Wichtig dabei ist meiner Erfahrung nach, daß das Natron als wässrige Lösung über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Die Natrontabletten, die ich Leonora ins Futter gegeben habe, hatten keine Wirkung und haben den Hirnschlag weder verhindert, noch gemildert.

Nun muß man jedoch nicht warten, bis der Liebling einen Hirnschlag bekommt, bevor man Natron anwendet, da die Übersäuerung auch für viele andere Zipperlein verantwortlich zeichnet, z.B. Gelenkbeschwerden, Rheuma usw. Genauere Informationen stellt das Internet in Hülle und Fülle zur Verfügung, das Dumme ist eben nur, daß man wissen muß, wonach man sucht. Hier zwei Seiten, aus denen ich meine ersten Informationen schöpfen konnte:

http://www.wahrheitssuche.org/herzinfarkt2.html

http://www.kikis-tierheilpraxis.de/Basische_Ernaehrung.htm

P.s.: Bitte denken Sie daran, wenn Sie Natron einsetzen wollen, daß Leonoras Gewicht bei rd. 50 kg liegt und entsprechend des Gewichtes Ihres Lieblings angepaßt werden muß.

Für Katzen ist Natron – soweit ich es herauslesen konnte – nur im äußersten Notfall anwendbar, da Katzen saureres Blut haben!

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Gesucht !


Seit dem 20. Februar 2010 wird Nelly
eine schwarze Mischlingshündin mit braunen Abzeichen vermisst!
Nelly ist ca. 1,5 Jahre alt und etwa 40cm hoch. Sie ist kastriert und gechipt.
Nelly ist am Morgen des 20.02.2010 in 76709 Kronau, Im Mühlhag entlaufen. Leider ist die Hündin sehr scheu fremden Menschen gegenüber.
Wenn sie Nelly gesehen haben, oder wissen wo sie sich aufhält, rufen sie uns bitte umgehend an unter:
0163 - 877 28 30 (Kühn)
oder
0172 – 208 63 66 (Weber)

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Aus gegebenen, traurigem Anlass möchten wir auf folgendes hinweisen:

Unser Verein nimmt jeden von uns vermittelten Hund, der wegen Verhaltensauffälligkeiten eingeschläfert werden soll, umgehend wieder in seine Obhut!
Das traurige Schicksal von Tula soll zumindest dafür gut sein, dass so etwas NIE WIEDER passiert!
Im Übrigen weisen wir darauf hin, dass Adoptanten sich vertraglich verpflichten, dem Verein Meldung zu machen, bevor ein Hund eingeschläfert wird. Die Zuwiderhandlung wird mit einer Vertragsstrafe von 1000 EUR belegt.

Das traurige Schicksal von Tula können Sie hier lesen: Tulas Geschichte:


http://docs.google.com/Doc?docid=0Aa5qk68j5P8qZGM0aGJ0NHBfMTdkY204ZHpncw&hl=de


 

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Suchen Sie noch ein passendes Geschenk für Tierfreunde? Wie wäre es mit einem tollen bedruckten Sweatshirt oder T-Shirt?

Diese lustigen Motive sind nur eine kleine Auswahl, auch Pfotenaufdrucke sind möglich! Schauen Sie doch einfach mal in unserem Shop vorbei! Wir haben dort sämtliche Motive hinterlegt und alle Farben und Formen der Sweatshirts und T-Shirts, die bedruckt werden können.

Mit jedem Kauf unterstützen Sie außerdem unsere Tierschutzarbeit!

 

Unser virtueller Spendenshop und Tierschutzengelshop:

www.tierschutzengel-spendenshop.de

 

Patrica trägt ein rotes Kapuzensweat mit Pfotenaufdruck

Lieber Besucher unserer Seite,

seit einiger Zeit nun war unser Tierschutzengel-Shop außer Betrieb.
Jetzt kommt die Neueröffnung mit einer entscheidenden Neuerung...

Es wird ein Spenden-Shop, in dem Sie virtuell Dinge kaufen können,
wie z.B. Futter, Leinen oder Benzingutscheine, Medikamente oder auch medizinische Behandlungen.
Diese Waren bezahlen Sie, bekommen darüber eine Spendenquittung und wir werden Ihre Spende genauso verwenden, wie Sie es durch Ihre Bestellung festgelegt haben.

Sie sind herzlich eingeladen, es direkt auszuprobieren - Die Spendenquittung wird Ihnen
innerhalb weniger Tage als pdf-Datei zum Ausdrucken für Ihre Steuer-Unterlagen zugesendet. Sie können außerdem auch tolle Sweatshirts und T-Shirts erwerben und nach ihren Wünschen bedrucken lassen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem neuen Shop!!!
Tierschutzengel e.V.

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Eine tolle Geschenkidee für Tierfreunde

Carola Wiechert vom TSV -Schnuppy hat ein tolles und sehr informatives Buch herausgebracht! Jede Buchbestellung hilft dem Tierschutz und ermöglicht es dem TSV-Schnuppy mit seiner Arbeit fortzufahren!

"Holly und die kleinen Wölfe" - Der sanfte Weg zum treuen Freund -
Holly, eine junge Schäferhündin, landet mit ihren Welpen beim Tierschutz in einer Pflegestelle. Holly hat in ihrem kurzen Leben schon so einiges mitgemacht, und es gilt nun, nicht nur das Vertrauen von Holly zu erlangen, sondern auch ihren Nachwuchs auf das Leben vorzubereiten.

Gespickt von einfallsreichem Unfug der kleinen Wölfe, ihren Missgeschicken, aber vor allem auch ihren Erfolgen schildert die Autorin ihre Erlebnisse mit der großen Hundefamilie und gibt anhand ihrer Erfahrungen wertvolle Tipps zum Umgang mit dem eigenen Hund, dessen Erziehung und den Möglichkeiten, ihn zu gewünschtem Verhalten zu führen.

Carola Wiechert ist seit vielen Jahren im Tierschutz tätig und Vorsitzende des TSV Schnuppy & Co. e.V. Immer wieder wurde und wird sie dabei natürlich mit sogenannten „Problemhunden“ konfrontiert und stellt immer wieder fest: das Problem ist nicht der Hund, sondern der Mensch, bzw. das vom Menschen geleitete Miteinander zwischen ihm und seinem Vierbeiner. Ihre Art des Umgangs mit Hunden und ihrer Erziehung mag manch einem unverschämt unkonventionell anmuten. Doch – sie führt immer wieder zum Erfolg. Im Gegensatz zu dem vielseits praktizierten Umgang mit Hunden, der immer wieder Probleme aufkommen und Hunde im Tierheim landen lässt. Aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz schöpfend, gibt sie in ihrem Buch den Menschen wertvolle Tipps und Leitfäden zum Thema Hund an die Hand. Dabei mangelt es nicht an lustigen oder auch traurigen Episoden, sowie einer gesunden Portion Humor sich selbst und ihren Vierbeinern gegenüber.

Holly und die kleinen Wölfe - Der sanfte Weg zum treuen Freund -
von Carola Wiechert

Erschienen im Schleierwelten-Verlag –Edition Tier

52 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Paperback
ISBN 978-3-937341-42-2

9,90 € zuzügl. Porto u. Versand

Bezugsmöglichkeit:
Schleierwelten Verlag
Nicole Osmanovic
Postfach 1510 * D 25933 Wyk
Verlag Nr. 937341  UID DE 203841649
www.schleierwelten.de

shop@schleierwelten.de
 

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AMY`S SCHICKSAL

Was ist ein spanischer Que du Do???
Jawohl Que du do, das heißt in unserer Sprache: Quer durchs Dorf.
Wir wollten keinen Modehund, wir wollten etwas „EINMALIGES“ (bei uns auch gerne Straßenköter oder Flohtaxi genannt).
Wir stellten uns also die Frage, was bedeutet Tierschutz für uns???
Tiere schützen, egal wo! Schließlich sind wir nicht die einzigen in der europäischen Union.
Aber, sind die Spanier schlechter?
In jedem Land gibt es Missstände im Tierschutz. Kein Land kann sich freisprechen, auch Deutschland nicht.
Aber uns ging es in erster Linie um Spanien. Denn in einem Land, wo Welpen im Zoohandel als Ware angepriesen werden, Hunde einfach erschlagen werden, trächtige Hündinnen ausgesetzt werden, Windhunde nach dem Wettkampf erhängt werden und Hunde mitten in Wohngebieten verhungern, kann man nicht mehr nur an Sonne und Meer denken.
Unsere deutschen „Tierheimbewohner“ sind in Sicherheit und niemand gefährdet ihr Leben. Aber wie schaut es in Spanien aus?
Gibt es dort staatliche Tierheime? Klar doch, …nur die heißen Perrera, oder Tötungsstation.
Gott sei Dank gibt es auch in Spanien Tierschützer. In privaten Tierheimen ist sehr viel Eigeninitiative gefragt und diese Tierheime werden größtenteils auch von ausländischen Tierschützern unterstützt.

So zum Beispiel die Tierschutzengel e.V.
- machen Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit (z.B. über Zustände in südl. Ländern)
- rufen zu Patenschaften und Spenden für ein bestimmtes spanisches Tierheim auf
- unterstützen die Tiertransporte von Spanien nach Deutschland
- und suchen Pflegestellen hier bei uns für die Fellchen und Notfellchen
- oder vermitteln Tiere über ihren Verein

So wie unsere AMY. Unser spanischer Sonnenschein. Im Internet haben wir sie gefunden, oder sie uns?! Hört sich seltsam an, stimmt´s? Aber so war es. Diese traurigen Augen und die Schlappohren sagten zu uns: „Bitte, bitte, ich möchte zu euch!“ Damals hieß unsere Amy noch Fosca. Lange haben wir fünf immer wieder die ausgedruckten Bilder von ihr betrachtet. Schließlich habe ich mit dem Tierschutzengel e.V. hin- und hertelefoniert und gemailt. Mich ganz genau über diese Hündin informiert und immer wieder vergewissert ob sie denn zu uns passen würde. Die ganze Familie stand von Anfang an hinter diesem Vorhaben.
Wir haben diesen Schritt gewagt und unser „Überraschungs-Ei“, wie wir sie nannten, adoptiert. Damals war sie gerade ein Jahr. So, jetzt hatten wir einen Hund, zumindest auf dem Papier.
In den kommenden Wochen der Wartezeit auf den nächsten Deutschlandtransport ging uns immer wieder vieles durch den Kopf. Wie z.B. „Haben wir es richtig gemacht?“ oder „Wer weiß was uns erwartet!“

Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz, vor menschlicher Grausamkeit.
Mahatma Gandhi

Jawohl, wir, Familie Tag, wollten einer spanischen Fellnase die Möglichkeit auf ein Leben mit Familienanschluss geben. Wenigstens dieses eine Fellchen wollten wir retten.

Dann, am 21.06.2008 kam unser großer Tag.
Früh um 7.00 Uhr trafen wir uns mit einer Verantwortlichen der Tierschutzengel und anderen Adoptanten und Pflegefamilien bei Bruchsal. Wir bekamen Instruktionen und der Papierkram wurde erledigt. Dann ging es ab zum Treffpunkt außerhalb der Stadt.
Was uns da erwartete kann man eigentlich nicht in Worte fassen. Aber ich möchte wenigsten versuchen meine Eindrücke und Gefühle zu schildern.

Mein Mann und ich standen aufgeregt da und hielten Ausschau nach den Transportern. Die Kinder waren zu dieser Zeit im Tierheim Berganza in Bamberg, halfen mit und bereiteten schon alles für die Ankunft der „Spanier“ vor. Außer unserer Amy holten wir nämlich noch drei Welpen, einen jungen Golden Retriever und eine kleine schwarze „Fußhupe“ zur Vermittlung durch das Tierheim ab.
Endlich, nach endloser Wartezeit, kamen die beiden Torredembarra-Transporter um die Kurve. Man konnte richtig spüren wie alle die Luft anhielten. Ich war ganz starr und konnte mich erst mal nicht bewegen als die Transportertüren geöffnet wurden. Mein Mann fand bei diesem ergreifenden Augenblick seine Fassung als erster zurück und packte mit an. Dieser Anblick der zahllosen Kennels und das jämmerliche Gebelle und Miauen der Tiere waren für mich der Wahnsinn.
105 Tiere, Katzen und Hunde, alle fast schon in Sicherheit. Auf jeden Fall waren sie dem schlimmen Schicksal ihrer vielen Leidensgenossen in Spanien entkommen.
Aber wo um Himmels Willen war denn unsere Amy ??? Ich konnte sie nicht entdecken. Die vielen Helfer mussten erst mal sortieren, beruhigen und verteilen. Dann ließ meine Starre endlich nach und ich half mit, die Hunde aus- und umzuladen. Da ja alle noch einen Weg vor sich hatten schauten wir, dass die Hunde sich mal die Beinchen vertreten können. Also, 1,2,3,4 Hunde an der Leine, rüber auf die grüne Wiese. Dann Wassernäpfe füllen. Alle waren voll beschäftigt.
Dann, endlich entdeckte ich unten links meine kleine Spanierin. Sie schaute mich genauso an wie auf den Bildern. Traurig und vielleicht mit ein wenig Hoffnung in ihren Äuglein? Trotz der Strapazen der 12-stündigen Reise im klimatisierten Transporter schien sie relativ fit zu sein. Ich streckte langsam meine Hand nach ihr aus und redete beruhigend auf sie ein. Vorsichtig schnüffelte sie und leckte mir dann die Hand. Ich hab´ mich gleich noch mal in sie verliebt und wusste in diesem Augenblick, dass wir das Richtige tun.
Irgendwer schob mich dann auf die Seite und holte unsere kleine Amy aus der Box. Zitternd machte ich meine Leine an ihrem Halsband fest und führte sie behutsam auf die Seite zu meinem Mann. Wir konnten es gar nicht fassen, d a s i s t u n s e r H u n d !
Nein, unsere neue Mitbewohnerin, unser Familienzuwachs, unsere ständige Begleiterin, unser Schatz!

Auch wenn die ersten Monate nicht so einfach waren wie wir uns das vorstellten, wir haben es nicht bereut und würden unsere Amy gegen nichts auf der Welt eintauschen.
Mittlerweile akzeptiert sie auch unsere beiden Kater und folgt, zumindest meistens, schon recht gut. Mit unserem Que du Do wird uns auf jeden Fall nie langweilig, da Amy immer wieder für Überraschung und Aufregung sorgt („wo ist mein Kuchen?“, „warum faucht der Kater wieder so rum?“, „wer zum Teufel hat das Stück Holz aus dem Schrankbein gebissen?“, „meinst du, die kommt wieder?“).

Uschi Tag

Kurz nachdem ich diese (unsere) Geschichte verfasst habe mussten wir unsere liebe Amy über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Am 04.07.2009, fast genau ein Jahr nach ihrer Ankunft in unserer Familie, wurde unserem kleinen Wirbelwind die Straße zum Verhängnis.
Leider gibt es immer noch Menschen, denen ein Hundeleben nichts Wert ist. Dieser feige Autofahrer hat noch nicht mal angehalten!
Ihr immer fröhliches Wesen und ihre liebe Art fehlen uns allen sehr! Unsere Familie ist nicht mehr vollständig, aber in unseren Herzen wird Amy für immer ihren Platz haben.
 

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BEN IST IN DEUTSCHLAND!!!!!!

Ben braucht einen Sterbeplatz.......Dieses liebe Gesicht gehört Ben, einem ganz armen Schäfiopi, der noch nie ein richtiges Zuhause hatte.
Ben wurde als Welpe von seinem Besitzer an einer Mülltonne gefunden. Aber statt dem Hundekind ein Zuhause zu geben, sperrte er Ben in einen kleinen Zwinger in seinem Schrebergarten ohne Liebe, ohne Zuwendung.
Jeden Morgen kam sein Besitzer vor der Arbeit vorbei und spritzte seinen Zwinger mit Wasser aus und gab ihm Futter. Nur an den Wochenenden, wenn sein Besitzer im Garten etwas arbeitete, durfte Ben kurz seinen Zwinger verlassen.
Der arme Rüde hatte nur eine nasse Betonhütte, kein Körbchen, keine Decke und niemanden zum Spielen. Sein Blick auf die Strasse war durch eine hohe Mauer verbaut und so konnte Ben noch nicht einmal sehen, was um ihn herum passiert. So vergingen 11 lange und einsame Jahre und der nasse Betonboden und die kalten Winter machten Ben zunehmend zu schaffen und sein altes Hundeherz hatte schon die Hoffnung auf ein richtiges Zuhause aufgegeben.
Im Oktober sahen wir Ben in Spanien das erste Mal. Es war ein Zufall, denn von der Strasse aus, sieht man seinen Zwinger nur schwer und da sass er, einsam und traurig auf dem nassen Boden, denn es regnete in Strömen. Aber er freute sich über jeden Menschen, der ihn ansprach und kam wedelnd ans Gitter gelaufen. Diese traurigen und doch so lieben Hundeaugen liessen uns nicht mehr los und so kamen wir fast jeden Tag und brachten ihm eine Kleinigkeit vorbei.
Nach ein paar Tagen erkannte er schon unsere Schritte und freute sich, wenn er uns sah. Aber wir konnten Ben nicht befreien. In den ganzen 2 Wochen sahen wir niemals auch nur eine Menschenseele, die sich um Ben kümmerte..
Zum Glück lebt Ben in unmittelbarer Nachbarschaft von Rosa und nach vielen vergeblichen Versuchen machte Rosa den Besitzer ausfindig. Dieser lehnte zunächst einmal das Angebot ab, Ben ein richtiges Zuhause zu suchen, denn er fand, dass es Ben doch gut geht. Rosa versuchte alles und wir gaben ihr für Ben sogar ein Hundekörbchen mit Decken mit. Der Besitzer lehnte das Geschenk ab!!!Er war der Meinung, dass Ben doch gewöhnt ist, auf dem kalten Boden zu schlafen!!!Zum Glück liess Rosa nicht locker und nach vielen Versuchen, willigte der Besitzer nun endlich ein, Ben in Adoption zu geben und ihn ins Tierheim nach Torredembarra gehen zu lassen.....die Geschichte hörte sich schon nach einem kleinen Happy- End an und wir freuten uns so sehr für Ben, denn nun war seine Chance auf ein Zuhause in Deutschland doch schon etwas näher gerückt.

Aber leider gibt es für Ben kein Happy-End und sein Schutzengel scheint ihn verlassen zu haben..... Ben wurde von Rosa zur Kontrolle zum Tierarzt gebracht und war zum ersten Mal richtig glücklich, denn er durfte seinen Zwinger verlassen und sprang freudig in das Auto von Rosa und hatte sogar Spaß am Tierarztbesuch, denn alles war besser als die Einsamkeit seines Zwingers. Doch in der Praxis stellte man entsetzt fest, dass sich in Ben`s Maul ein bösartig aussehender Tumor gebildet hat, der sehr rasch wächst. Noch scheint es Ben nicht zu sehr zu stören, aber seine Zähne werden langsam in Mitleidenschaft gezogen. Womit hat dieser arme Kerl so etwas verdient? Wir hoffen immer noch auf ein Wunder, aber wir sind uns sicher, dass Ben sicherlich nicht mehr lange leben wird. Wir hatten ihm ein Leben in Freiheit mit einer eigenen Familie und einem warmen Körbchen versprochen....wir werden unser Versprechen wahrscheinlich nicht mehr halten können.....oder gibt es noch ein liebes Zuhause für eine kurze Zeit?

Ben hat es so bitter nötig.....

29.01.2009: JUCHHHUUUUUUUU!!!!!!BEN IST SEIT DEM 28.01. IN DEUTSCHLAND BEI EINER GANZ LIEBEN PFLEGEFAMILIE DIE IHN FÜR DEN REST SEINES LEBENS BEGLEITEN UND IHM ZEIGEN, WIE SCHÖN DOCH DAS LEBEN IN EINEM ZUHAUSE SEIN KANN. WIR MÖCHTEN UNS AN DIESER STELLE GANZ, GANZ HERZLICH BEI SEINER PFLEGEFAMILIE BEDANKEN, DIE DIE COURAGE BESITZT UND EINEN STERBENDEN HUND AUFZUNEHMEN UND IHN IN SEINEN LETZTEN MONATEN ZU BEGLEITEN. WIR HOFFEN DAS BEN DIESES GLÜCK NOCH LANGE GENIESSEN DARF!

Ein großes Dankeschön an alle Paten und Spender. Eine Tierfreundin, die das Schicksal von Ben nicht losgelassen hat, ist kurzerhand nach Barcelona geflogen und hat ihn nach Hamburg geholt. Herzlichen Dank, liebe Gitta! Von dort wurde er zu seiner neuen Pflegefamilie gebracht, die ihn liebevoll betreuen wird. Wir wissen zwar nicht, wieviel Zeit ihm noch bleibt, aber eines ist sicher: Er ist glücklich! Dafür hat sich alle Mühe gelohnt.

UND HIER DIE ERSTEN BILDER VON UND IN SEINEM ZUHAUSE:

Hier kommt ein erster Bericht seiner lieben Pflegefamilie vom 19.02.2009:

Jetzt ist Ben schon drei Wochen bei uns, Zeit sich zu melden und zu bedanken. Vielen Dank  an die Leute, die Ben mit Rat und Tat nach Deutschland gebracht haben und an alle, die für ihn gespendet und sich um ihn gesorgt haben. Ganz besonders bedanken wir uns bei Frau Berth und der Flugpatin für ihr Engagement, Frau Thiele (seiner Therapeutin) und natürlich "den Spaniern" .
Als Ben bei uns ankam war er wie aufgedreht. Er kam kaum zur Ruhe, musste alles markieren und die anderen Hunde mit seiner Liebe überschütten. Die waren darüber nicht so glücklich und haben sich ein solches Verhalten nachdrücklich verbeten. Da war Ben doch sehr erstaunt, hat es aber akzeptiert. Ben ist seitdem ein geliebtes Rudelmitglied, das mit seinen Hundekumpels kuschelt und spielt. Abends geht er immer mit seiner Mama in die andere Haushälfte um dort mit ihr sein Einzelhund-Dasein zu pflegen. Er läßt sich schön verhätscheln, schläft am liebsten im Bett und kuschelt den ganzen Tag mit jedem der zum kraulen bereit ist. Durch seine Krankheit bedingt ist er leider was das Fressen angeht etwas schwierig, er hat oft keinen Appetit und frißt sehr schlecht. Aber er ist auch ein Gourmet: bei gekochtem Suppenhuhn oder Hühnerfrikassee (aber bitte das mit Wein) ist er meistens zumindest bereit ein wenig zu speisen. Einige wenige Hundekekse mag er auch, am liebsten die kleinen für Welpen. Er geht sehr gerne spazieren, am Anfang mußten wir schon einige Kilometer abreißen um ihn zur Ruhe zu bringen. Ab der zweiten Woche ist er ruhiger geworden. Überhaupt: Ben ist ein Traumhund. Er ist wie schon erwähnt ein begeisterter Schmuser, in der Wohnung lieb, freundlich zu jedem den er trifft (die kleine Zahnfee kommt halt nicht auf die Idee, daß sich jemand vor ihm fürchten könnte), sehr lernwillig und gehorsam. Draußen läuft er ohne Leine, jagt nicht und wälzt sich nicht in irgendwelchem "Hundeparfum". Man muß ihn allerdings ein wenig vor sich selber schützen, er tobt und rennt immer noch wie ein Irrer und ist dann hinterher schachmatt. So geht er spätestens auf der Rücktour immer an der Leine und es scheint so, als ob er dann eine "Entschuldigung"  hat langsamer zu laufen. Insgesamt haben wir das Gefühl, daß Ben sich hier recht wohl fühlt und freuen uns sehr ihn hier bei uns zu haben. Seht euch die Bilder an und urteilt selber.

Grüße von Ina und Beate mit Ben

13.03.2009: Hier kommt ein aktuelles kleines Video vom lieben Ben:
 

04.06.2009: Es ist kaum zu glauben, aber unserem Ben geht es immer noch den Umständen entsprechend gut. Niemand hätte gedacht, dass er so lange sein neues Leben wird genießen können. Man hatte ihm einige Wochen gewünscht, aus denen nun schon über 4 Monate geworden sind. Ben lässt sich von dem Tumor noch nicht unterkriegen. Die Pflegefamilie ist begeistert von seinem bezaubernden Charakter. Er ist ein großer Schatz und stets guter Dinge. Wenn man sich zum Spaziergang bereit macht, ist er der Erste, den es hinausdrängt. Alle, die ihn kennen, lieben ihn und seine unbeschwerte Lebensfreude. Als Beweis durfte ich ihn am Telefon zufrieden brummen hören. Wir wünschen ihm noch eine lange Zeit in der Geborgenheit seiner Familie. Ein Dankeschön an alle Spender und Paten, die Ben dieses große Glück ermöglich haben.

15.12.2009. NEUES VON BEN:

Hallo, liebe Gertrud!

Ben war beim Tierarzt auf der Wage, er wiegt gute 31 kg, alles soweit in Ordnung mit ihm. Jetzt lassen allerdings die Kräfte langsam bei ihm nach. Er geht immer noch recht gerne spazieren, allerdings gaaanz gemütlich. Sein Leben scheint mehr und mehr aus Schlafen und schmusen zu bestehen. Ist aber immer noch fröhlich und schmerzfrei (das einzige, was ihn gestört hat war der große Fangzahn unten, als der rausgefallen ist hatte er etwas malesche). Der gute sieht noch verbeulter aus als früher und von den vorderen Zähnen unten ist nur noch ein Fangzahn und einer daneben hängend vorhanden. Die Zähnchen zum Kauen sind noch vollständig.

Liebe Grüße von Ina und Beate mit Ben
 

Ein ganz besonderer Hund hat Flügel bekommen ...

Der süße Ben ist nicht mehr! Nachdem er jetzt, allem zum Trotz, fast ein Jahr bei und mit uns gelebt hat reichten seine Kräfte nicht mehr aus. Weihnachten hat er schon viel geschlafen, danach kam noch ein letztes Hoch mit spielen und laufen. Neujahr ist Ben umgefallen und hat sich nicht wieder aufrappeln können. Nachdem wir noch eine letzte Nacht bei ihm gesessen haben, ist am 02.01. unser Tierarzt zu uns nach Hause gekommen, damit der Benni im vertrauten Umfeld seinen Weg über die Regenbogenbrücke antreten konnte. Mama, Nanny und Nannymann waren dabei, ebenso sein Freund Boby und seine "Witwe" Milka. Alles war ganz ruhig und friedlich, sogar die Sonne hat ein wenig geschienen. So ist der Gute dann von uns gegangen. Bis zum Schluß war er der freundliche, liebe Hund, den wir im Januar 2009 ins Herz geschlossen haben. Alles Gute, kleine Brombeernase, es war schön mit Dir, wir vermissen Dich!

Deine Familie

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Die Künstlerin Dalaya hat die Tierschutzengel bei der Heimtiermesse an ihrem Stand vertreten (siehe Bericht unten)

Vielen lieben Dank und schauen Sie doch mal unter http://www.dalaya.de/

Bericht Heimtiermesse Hannover 2009
Schön war`s …. und ganz schön voll
An die 30.000 Besucher an 3 Tagen sollen es gewesen sein, die Anfang Februar ihren Weg zur Heimtiermesse gefunden haben.
Kaum durch die Eingangstür gekommen, ging den Aquaristikfreunden das Herz auf. Dort wurden gleich mehrere Reihen mit Terrarien und ihren Bewohnern präsentiert. Dazu gab es viel Zubehör und Beratungen zu allen Fragen.
Dann folgte die Kleintier- und Nagerabteilung mit viel Material für den ?kleinen“ Tierfreund.
Für die Fellpfoten gab es leckeres Futter, praktisches Zubehör und tolles Spielzeug. Auf 2 Showbühnen präsentierten sich verschiedene Hunderassen, die Hunde-Rettungsstaffel und Joe Bodemann vom Filmtierpark mit seinem Stinktier und seinem weißen Tigerbaby.
Im hinteren Teil, gegenüber vom Café und mit Blick ins Grüne war ein Kunststand mit vielen bunten Bildern und schönen Accessories, er unter Anderem auch eine Tierschutzorganisation repräsentierte: die Tierschutzengel.
Das Interesse war groß und es kamen sogar 2 Galgos aus Spanien zu Besuch vorbei, die aus Gran Canaria ein schönes neues Zuhause in Deutschland gefunden haben. Es wurde auch nach Flugpatenschaft gefragt und die ?Hundemappe“ wurde neugierig herum gereicht.
In der Hundemappe sind alle Tiere der Tierschutzengel mit Namen und Foto aufgeführt. Dazu gab es noch einen kleinen Text über die Tierschutzengel und Torredembarra.
Eine sehr interessierte Dame steht auch schon kurz vor der Adoption eines Hundes. Es muß nur noch die Verträglichkeit mit ihrem ?Opa“ getestet werden. Auch sonst waren sehr viele Besucher davon angetan einen Hund aus Spanien zu adoptieren oder zu unterstützen.
Alles in Allem war es ein anstrengender aber schöner Tag, der hoffentlich noch erfolgreiche Folgen haben wird!

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bitte auf die Collage klicken!!!

                                     Liebe Tierschutzengelfreunde....wir brauchen dringend Hilfe!! aber lesen Sie selbst...

Wir unterstützen das spanische Tierheim in Torredembarra, das ständig über 300 Hunde und Katzen beherbergt, wir versuchen vorort zu helfen, wir versuchen den Tieren die Chance auf ein geliebtes, umsorgtes und nicht einfach weggeworfenes Leben zu geben...versprechen den ausgesetzten Hunden, Menschen zu finden, die sie lieben und sich kümmern, sagen den im Müll oder am Straßenrand liegenden Tieren "Du bist wichtig in diesem Leben, Du bist kein Unrat, den es zu entsorgen gilt".
Wir schauen oft in Augen, die soviel Angst spiegeln und Geschichten erzählen, die es uns schwer machen, dem Blick standzuhalten und nicht hilflos weinend aufzugeben. Wir finden Menschen, die es auf sich nehmen, diese Geschichten anzuhören und versuchen diese Seelen zu heilen, egal wie lange es dauert, egal wie frustrierend es oft sein mag.
Wir schauen hin, wir "ertragen" , wir "tragen mit"....Wir sehen Tiere, deren Körper Narben tragen, wir sehen Tiere, die ohne Hilfe sterben werden, wir fahren zu Tierärzten, wechseln Tag und Nacht Verbände, "wachen" stundenlang bei einem Tier, bangen, hoffen, ertragen und manchmal "halten wir nur die Pfote, weil niemand alleine sterben sollte"....

All das tun wir gerne, in der Hoffnung und dem Glauben "die Welt etwas gerechter zu machen", auch wenn es vieleicht "nur" die Welt dieses einen Tieres ist.... bei allem Wunsch zu helfen, bei allem persönlichen, uneigennützigen Handeln all derjenigen, die mit uns kämpfen....wir werden verlieren, wenn SIE uns nicht helfen!
Die Realität der täglich eintreffenden Tierarztrechnungen droht uns zu erdrücken. Wir brauchen Ihre Hilfe! Die Tiere brauchen Ihre Hilfe! Bitte helfen Sie uns, damit wir helfen können! Wir wollen nicht aufgeben, wollen die Hunde und Katzen nicht ihrem Schicksal überlassen müssen, aber allein schaffen wir es nicht! Wir wissen, dass jeder "rechnen" muss in der heutigen Zeit, jeder "Cent wird dreimal gedreht, bevor er ausgegeben werden darf". Dieses Wissen macht es uns nicht leicht, Sie zu bitten uns zu helfen!

Trotzdem...bitte kämpfen Sie mit den Tierschutzengeln ! Auch ein noch so kleiner Betrag trägt "Zukunft in sich"! Helfen Sie uns "Weiter zu machen".. sorgen Sie mit uns gemeinsam dafür, "den Geschichten der Tiere ein Happy-End zu geben"
Schauen Sie in die Gesichter dieser Hunde.....

Tierschutzengel e.V.

Zum Online-Spendenformular...

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ING-DiBa spendet 1000 Euro an die Tierschutzengel

Bei der Aufzeichnung der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ beim WDR fand die Scheckübergabe der ING-DiBa an die Tierschutzengel statt.

Mit dem 2005 erstmals gestarteten Förderprogramm „We care“ belohnt die ING-DiBa das soziale Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit jeweils 1.000 Euro für ihren Verein. Ob als Jugendtrainer, Kirchenvorstand oder Mitglied im Kulturverein: Jedes Engagement zählt ohne Unterschied. Mit diesem Programm und als Partner von UNICEF Deutschland und Focus Schule möchte die ING-DiBa ihrer sozialen Verantwortung Rechnung tragen. Konkret werden mit „We care“ gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Vereine unterstützt, in denen Mitarbeiter der ING-DiBa ehrenamtlich tätig sind. Auf diese Weise konnten in diesem Jahr über 300 Organisationen von dem Programm profitieren, die die Spenden beispielsweise für einen Jugendausflug, den Umbau des Vereinsheims oder für neue Sportgeräte nutzen.
Über dieses Förderprogramm haben auch die Tierschutzengel von der ING-DiBa einen Scheck in Höhe von 1000 Euro erhalten. Bei der Aufzeichnung der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ beim WDR wurde der Scheck von der DiBa-Mitarbeiterin  Silke Vatterott an den Vorsitzenden der Tierschutzengel, Hartmut Weber überreicht. Voller Begeisterung für diese gute Aktion erklärte sich die
Moderatorin Claudia Ludwig sofort bereit auf dem Foto dabei zu sein.

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Lesen Sie hier einen aktuellen Beitrag zum Thema
“Hunde aus dem Süden”, ausgestrahlt bei Tiere suchen ein Zuhause am 27.8.06

Dieser Artikel erschien am 1. August in der örtlichen Presse und enthielt neben einer Ankündigung unseres Sommerfestes auch einen kurzen Bericht über unsere Tierschutzarbeit...

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Deutsche Tollwutverordnung geändert!
Jährliche Tollwutimpfung
wird nicht mehr verlangt!

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Unser neues Projekt “Torredembarra”

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MEDIZINISCHES:

 Aktuelles zur Leishmaniose vom Kongress in Sevilla 2002

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 Realistischer Bericht zum Thema Leishmaniose, ausgestrahlt im WDR - Tiere suchen ein Zuhause

Haben Sie Fragen zur Leishmaniose, dann können Sie uns jederzeit ansprechen. Wir versuchen nach Möglichkeit alle Fragen zu beantworten. Tel.: (05905) 96 95 37

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Panikmache um die Neosporose, die Verteufelung von Hunden als Verursacher von Rinderaborten

Die Themen Impfen, Tollwut, Impfrisiken und Parasiten werden auf der Internet-Seite von Mo Peichl, einer engagierten Journalistin, in ausführlicher und gut fundierter Art und Weise dargelegt.
Besuchen Sie Mo Peichl unter www.mopeichl.de und lesen Sie die Berichte zu den einzelnen Themen.
Wir haben sie einzeln als pdf-Dokumente hier unterhalb hinterlegt.
Oder besuchen Sie die Seite  www.haustierimpfung.de

 “Der jährlicheShot” - Mo Peichl

 “Der Wurm und sein Wirt” - Mo Peichl

 “Impfungen Hunde” - Mo Peichl

 “ Fakten zur Tollwut und zur Tollwutimpfung” 
- Mo Peichl

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ANTIJAGD:

Ein neuer Link und eine interessante Seite : www.wir-fuechse.de

 Und hier ist ein Beitrag aus akuellem Anlass: “Jagdzeit”

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 Hier geht es zu unserer “lustischen” Seite

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