Dania


Am Montag mussten wir uns von unserem lieben Spätzchen für immer verabschieden.
Wir sind traurig und vermissen sie schmerzlich.

Zu ihren langjährigen Leiden bekam sie in den letzten Tagen auch noch furchtbare Schmerzen beim Laufen. Ihr linkes Vorderbeinchen konnte sie nicht mehr auf den Boden stellen und so versuchte sie auf drei Beinen zu gehen, konnte aber ihr Gewicht nicht halten. Nun knickte auch schon das Hinterbeinchen weg. Trotz stärkster Schmerzmittel war es ihr nicht mehr möglich zu laufen. Eine Röntgenaufnahme des linken Schultergelenkes zeigte, dass die Knochen ganz zerklüftet und zerstört waren und die behandelnde Tierärztin fürchtete, dass das Gelenk einfach weg bricht.

Wir wollten sie nicht verlieren, aber wir konnten ihr auch keine Qualen mehr zumuten.

Nach dem Praxisbesuch nahmen wir sie mit nach Hause um mit ihr einen letzten schönen Tag auf dem Sofa zu verbringen.  Mit Hilfe unserer lieben Tierärztin haben wir sie am Abend in ihrer vertrauten Umgebung gehen lassen. Es ist uns so unendlich schwer gefallen.

Wir hoffen,  dass ihre kleine Seele frei von allen Schmerzen Frieden findet.

Wir sind dankbar, dass wir fast drei Jahre mit ihr unser Leben teilen durften. Jeder Tag war ein Geschenk, den wir ganz bewusst erlebt haben. Wir werden sie nie vergessen.
 

„ Alors, ne me fais pas croire que nous attend la bonne surprise.
J´ai autre chose à faire, à voir, dans cette vie de friandises. Et si jamais
tout n´est pas noir, ce ne sera que la cerise. »

La Cerise, Matmatah

Kleine Lali, schon Dein Start in dieses viel zu kurze Leben war alles andere
als freundlich.
Ganz im Gegensatz dazu Deine wachen, aufmerksamen, Liebe und Gewissheit
ausstrahlenden Augen.
Wir haben Dich gesehen, nur einmal erlebt und gewusst: Du bist nach Hause gekommen. Zu uns. Wie hast Du unsere Herzen im Sturm genommen.
Wir fingen gerade erst an , diese Freude auszukosten, alles war so neu,
da traf uns dieser Schlag wie eine kalte, leere, verlorene Nacht. Wer hatte etwas gegen unser Glück? Wer hat mit uns gespielt, so skrupellos brutal und ohne Sinn!?
Vielleicht werden wir es nie verstehen.
Wir hätten alles für Dich getan, haben alles versucht und waren doch auf verlorenem Posten. Vielleicht ist dieser Zynismus unsere Probe.
Mit unseren heissen Tränen bleiben wir zurück. Bilder bleiben uns, verhöhnen unseren Schmerz. Das soll keiner verstehen, keiner nachvollziehen, darauf kommt
es nicht an.
Stärker als alles ist die Liebe, die niemals jemand nehmen kann, egal was kommt nach diesem Leben. Können wir damit unseren Frieden machen…
Du bist bei uns Lali, kurz und ewig. Dafür Danke.
 

Und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen,
der Wind schwieg und die Tiere verstummten,
denn es war ein Engel, der in Liebe starb.


Mein lieber kleiner Muffin,
es ist für uns immer noch unfassbar, dass wir Dich gehen lassen mussten. Alles ging so furchtbar schnell. Wir hatten nicht einmal Zeit zu kämpfen. Dein kleiner Körper war zu schwach für diesen gemeinen Virus.
Wir konnten nichts mehr für Dich tun– und hätten doch alles dafür gegeben, dass Du wieder gesund wirst.
Leb wohl kleiner Mann
wir werden Dich nie vergessen.
Deine Pflegeeltern Maik und Yvette
 

Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände,
 und Erinnerungen Stufen wären,
dann würden wir hinauf steigen und Dich zurückholen...

Mora, man nannte Dich Königin - das warst Du in der Tat! Immer voller Stolz und Ehre, ein Kraftpaket voller Ausdauer und ständigem Antrieb.
Selbst wenn es Dir mal schlecht ging, so hast Du immer versucht es zu verstecken. Deine Art die Welt zu entdecken hat Dich unverkennbar gemacht, Dein Charakter war einzigartig.
Auch wenn Du manchmal Flausen im Kopf hattest und ein ganz schönes Schlitzohr warst, so hast Du unser Leben doch ein Jahr lang Tag für Tag um ein Vielfaches bereichert. 385 unvergessliche Tage an denen keiner wie der andere war.
Leider blieb uns nicht mehr Zeit mit Dir zusammen, denn Du musstest viel zu früh gehen. Völlig unerwartet wurdest Du am 28.12.2007 mitten aus dem Leben gerissen, obwohl noch so viele Jahre vor Dir lagen - so schnell dass kaum Zeit für einen Abschied blieb...

Wir werden Dich nie vergessen - we'll be missing you!


Ich bin nicht tot.
Ich tauschte nur die Räume.
Ich leb' in euch und
geh' durch eure Träume

- Michelangelo -

Sofia`s bereits geschwächter kleiner Körper wurde durch den Krebs besiegt

.
Hallo Kleine Sofia,
wir haben Deine Bilder gesehen
und schon wars um uns geschehen
welch ein Glück das wir Dich fanden
Ende Januar solltest Du in Berlin landen
wir hätten Dich mit Freude empfangen
nur leider bist Du nun woanders hin gegangen
Lass die Sonne Deine Seele heilen
wo Du nun bist kannst Du ruhig verweilen
auch wenn wir uns nicht kannten hatten wir Dich schon ins Herz geschlossen
und als wir die Nachricht erhielten Tränen der Trauer vergossen
zu früh lerntest Du die Regenbogenbrücke kennen
und die Menschen die Dich liebten mussten sich von Dir trennen
 


Adios, mein Kleiner.Das du uns so plötzlich verlassen musstest, damit hat keiner gerechnet, obwohl dein kleines Herzchen nicht korrekt schlug, aber die Lebenslust, die du hattest, hat es überspielt.

Etwas Trost ist es zu wissen, wie glücklich du bei uns warst, und dass du spürtest, wie sehr du von uns geliebt wurdest, auch du hast uns deine Liebe jeden Tag deines Lebens mit uns gezeigt.

Es war so schön, dich so glücklich zu sehen. Und die letzten Wochen hattest du alle deine Schäfchen zu Weihnachten um dich herum.

Hoffentlich hast du deinen geliebten Ball mit im Himmel, süsser Knurri.

Ich weiss, dass du eines Tages auf uns warten wirst, kleiner Tanzbär.

Unser „Stinki“, wir vermissen dich so sehr.
In Liebe und Ewigkeit, hasta siempre!

Andreas, Isabel & Familie
 

Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.

Unser Lou hatte seit fast 2 Jahren Epilepsie. Lange war die Krankheit im Griff, aber am Ende war sie doch stärker als er...
 

Julio

...haltet die Welt an..es fehlt jemand
...haltet inne...es fehlt jemand....
seid still...schreit....es fehlt jemand in unserer Welt.
Unser wunderschöner Sohn JULIO ist tot.
Niemand wird es verstehen, niemand wird es erklären können.
Es gibt keinen Grund, es gibt keinen Sinn.
Du fehlst.
Wir trauern, weinen, zweifeln, schreien stumm....
Du fehlst.
Wir werden es nie verstehen. Wir tragen Dich bei uns.

Deine Pflegemama und Dein Pflegepapa


Bonita

"Die Sonne ging unter, bevor es Abend wurde"

Meine arme Bonny-Maus, es war dir leider nicht vergönnt, noch in eine eigene liebevolle Familie zu kommen, wir hatten es dir so gewünscht. Du fingst gerade an, uns zu vertrauen. Seit kurzem schlichst du jeden Morgen und Abend beim Füttern meine Beine, erzähltest mir etwas, ließest dich streicheln und manchmal sogar auf den Arm nehmen. Du fingst gerade an, deine Angst abzubauen und wir hatten so große Hoffnung, dass du nach deiner Augen-Op ein schönes Zuhause findest, denn abgesehen von deinem kranken Auge warst du eine richtige Schildpatt-Schönheit. Du hattest wunderschönes weiches und seidiges schwarzes Fell mit tollen Farbreflexen. Aber leider kam alles ganz anders und du hast uns einige Stunden nach der OP verlassen. Trotzdem es sich während der Operation herausstellte, dass in deinem kleinen Körper einiges nicht so war, wie es normalerweise sein sollte, hatten wir nicht wirklich in Erwägung gezogen, dass sich unsere Hoffnungen für dich nicht erfüllen könnten.
Und dann hast du uns ganz unerwartet und leise verlassen. Du lagst die ganze Zeit neben mir auf dem Sofa und plötzlich hörtest du auf zu atmen. Einige Katzen lagen neben dir als würden sie spüren, dass etwas nicht in Ordnung ist, drei von ihnen putzten dich sogar noch. Nachdem ich ewig lange auf deinen Körper gestarrt habe, immer noch hoffend nur einer optischen Täuschung zu unterliegen, nahm ich dich in den Arm und da saßen wir zwei Stunden gemeinsam auf der Couch, es wurde schon dunkel draußen und ich wartete immer noch auf ein Wunder, das aber nicht passierte. Dann wurden deine Beinchen schon steif und es war offensichtlich, dass du uns wirklich verlassen hast.
Nun liegst du in der kalten Erde unter einem Kirschbaum in Oma’s Garten und wir hoffen, dass du nicht leiden mußtest. Du warst gerade erst ein halbes Jahr auf dieser Welt und dann war dein Leben schon zu Ende, bevor es richtig begann. Wir sind sehr traurig und fühlen uns auch schuldig.  Vielleicht hätten wir dein Auge so lassen sollen, wie es war. Aber auch dann wissen wir nicht, ob du nicht vielleicht Schmerzen hattest und wie lange du ohne diese Operation am Leben geblieben wärst. Wir werden es nie erfahren, aber wir wollten einfach nur das Beste für dich, es tut uns unsagbar leid, wir würden gern die Uhr zurückdrehen, wenn wir könnten.
Auch wenn wir nur eine sehr kurze Zeit mit dir verbringen durften, hast du für immer einen Platz in unseren Herzen und wir werden uns immer an dich erinnern.

Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass du immer in unserem Herzen fortleben wirst

In Liebe und Trauer
deine Pflegemama und dein Pflegepapa

7. November 2007
 


Auf einmal steht die Welt einen Augenblick still
und am Himmel erstrahlt ein neuer Stern.
 


Mein geliebter kleiner Freund,
Deine Seele trat ganz plötzlich und unerwartet ihre Reise ins Regenbogenland an;
ich hielt Dich noch in meinen Armen:
Stille – kein Geräusch, die Engel holten Dich auf leisen Schwingen.
Der Abschiedsschmerz unbeschreiblich,
keine Vorbereitung darauf gerecht.
Auch wenn ich es noch nicht fassen kann, Du musstest wohl gehen,
doch nicht weg von mir, sondern nur voraus.
Meine Liebe nimmst Du mit auf all Deinen Wegen, mein Liebling.
Du hast für immer Sonnenstrahlen in meine Seele gepflanzt
und einen unauslöschbaren Pfotenabdruck in meinem Herzen hinterlassen. Dein Strahlebärchen-Lächeln wird auf ewig in
meiner Erinnerung bleiben.
Ich konnte mir keinen besseren und treueren Freund wünschen.
Danke für die wunderschöne Zeit mit Dir, die leider viel zu kurz war.
Ich bin so froh und glücklich, dass ich Dich finden und auf Deinem letzten Stück des Weges begleiten durfte.
Gib’ Bella einen Kuss von mir (und sag’ ihr, sie soll lieb zu Dir sein).
In Liebe,
Deine „Mama“ Petra.
 

Ganz weit draußen am Ende des Regenbogens
werde ich auf Euch warten,
werde sitzen bleiben
mit verschränkten Armen über den Knien,
damit ihr nicht seht und nicht zu früh erfährt
mit welcher Sehnsucht ich Euch erwartet habe.

Tambu hat sein ganzes Leben an der Kette verbracht und konnte sich kaum bewegen. Er blühte im Tierheim regelrecht auf und doch hatte er nicht mehr das Glück, ein neues Zuhause zu finden. Ein Tumor auf seinem Herzen führte zu inneren Blutungen und er musste erlöst werden.

Mi Vida te digo adios,
pero no para siempre
nos veremos y estamos siempre juntos
y estas siempre en mi corazon.

Topy ist tot. Sie war die Familienkatze von Rosa und hat immer
in dem Haus der Familie gelebt. Leider zogen nach und nach alle
Kinder weg und Topy lebte ganz allein in dem Haus und bekam
nur alle vierzehn Tage Besuch von Rosa`s Mutter, die dann ein Wochenende in
dem Haus verbrachte. Wir haben diese wundervolle und liebe Katze in unserem Urlaub
im Oktober/November 2007 kennengelernt und sie hat sich in unser Herz geschlichen.
Jeden Abend schlief sie in unserem Bett und freute sich, dass sie nicht mehr alleine war.
Der Abschied fiel uns sehr sehr schwer, denn wir hätten ihr so gerne ein liebevolles Zuhause gegeben,
aber leider war Topy nicht sehr verträglich mit anderen Katzen und hatte zudem Angst vor Hunden.
So versprachen wir ihr, dass wir uns wiedersehen....aber es sollte ein Abschied für immer sein.Ein sehr schnell wachsender Lebertumor ließ ihr keine Zeit mehr für ein Wiedersehen mit uns und Topy musste leider am 18.01 von ihrem Leiden erlöst werden.
Du wirst in unserem Herzen immer einen festen Platz haben.
 
Deine Sabine und Hartmut und natürlich Deine Familie Rosa, Manel und Eva

Brenda

 - meine kleine Schildpatt-Schönheit mit den großen Stauneaugen und dem stelzigen Gang eines kleinen Fohlens, wir werden uns immer an dich erinnern.
Schon im Juli kamst du mit dem Transport aus Spanien. Du hast zusammen mit Erika und Arancha während der langen Reise in einer Box gesessen. Die beiden waren bei ihrer Ankunft schon sehr krank, aber du hast dich anfangs ganz wacker geschlagen. Nachdem Erika und Arancha über die Regenbogenbrücke gegangen waren, wurdest aber auch du krank und wir haben alle gemeinsam gekämpft - wie die Löwen - , um dein Leben zu retten. Wir hatten Erfolg und waren überglücklich. Mehrere Monate ging es dir richtig gut, du konntest sogar geimpft werden und nun brauchten wir nur noch ein schönes Zuhause für dich zu finden. Aber leider war es dir nicht mehr vergönnt, in ein eigenes liebevolles Zuhause zu ziehen.
Du wurdest plötzlich wieder krank, es war ähnlich wie im Sommer. Und obwohl wir bis zum Schluß gekämpft und alles versucht haben, haben wir dieses Mal den Kampf verloren, dein kleines Herz hat aufgegeben, es war zu schwach vom vielen Kämpfen.
Wahrscheinlich war es dir schon vorbestimmt, dass du nicht alt wirst und wir mußten feststellen, dass sich der Tod nicht überlisten läßt, aber wir bekamen wenigstens eine kleine Galgenfrist von 4 Monaten, in denen es dir richtig gut gut ging bei uns- es war eine schöne Zeit mit dir, für die wir sehr dankbar sind, auch wenn sie viel zu kurz war.
Jetzt liegst du zusammen mit deinem Freund Baghira und mit Pünktchen unterm demselben Apfelbaum in Oma’s Garten. Wir dachten, ihr habt die Zeit der Krankheit zusammen in einem Zimmer verbracht, da wäre es auch gut, euch wieder zusammen zu bringen, damit ihr euch nicht so einsam fühlt in der kalten Erde. Grüße alle unsere Regenbogenkatzen von uns: Anton, Pünktchen, Erika, Arancha und Baghira

In Liebe und großer Trauer
deine Pflegemama und dein Pflegepapa
Dezember 2007


Some stay only for a while
 and leave footprints on our hearts
and we are never, ever the same again
 

Kleine Seele wir lassen Dich geh'n,
und hoffen, das wir uns wiederseh'n.

Baghira

 - unser wunderschöner schwarzer Kater. Im September 2007 kamst du zusammen mit deinem Bruder Kimba aus Tossa (Spanien) zu uns in Pflege. Obwohl uns gesagt wurde, dass ihr beide sehr scheu und ängstlich seid, konnte uns das nicht davon abhalten, euch aufzunehmen. Du warst ebenso wie Kimba, die ersten Wochen ein unsichtbarer Kater, es war schwer, euch einzufangen, wenn wir zum TA mußten und auch sonst habt ihr immer in irgendwelchen Verstecken gesessen. Aber als ihr dann beide aus dem Quarantänezimmer durftet, wurdest du nach nur kurzer Zeit zu einem richtigen Schmusekater, wir konnten es kaum fassen. Ihr habt euch nicht mehr versteckt und habt genau, wie die anderen Katzen auf dem Fensterbrett oder dem Kratzbaum gelegen, so als wäre es die normalste Sache von der Welt.
Und dann passierte tatsächlich ein Wunder. Zuerst hast du die anderen Katzen nur beobachtet, wenn sie zu uns auf die Couch oder auf den Schoß sprangen, um sich streicheln zu lassen. Ich seh dich noch vor der Couch sitzen, mit Augen so groß wie Wagenräder und natürlich in angemessenem Sicherheitsabstand. Es stand dir in dein kleines Gesicht geschrieben, dass du einen inneren Kampf führst. Du wolltest gern gestreichelt werden, aber es fehlte dir der Mut, die Angst war einfach zu groß. Und viele Abende hast du da gesessen und aus der Entfernung zugesehen. Dann eines Abends lagst du selbst auf der Couch und ich durfte mich zu dir setzen und nach relativ kurzer Zeit konnten wir dich streicheln und bekuscheln, wir durften dir sogar den Bauch streicheln, wir waren so stolz darauf, dass wir dein Vertrauen gewonnen hatten und wir konnten unser Glück kaum fassen. Von da an warst du jeden Abend auf der Couch bei uns und wir konnten sehen, was für ein schöner Kater aus dir geworden war, dein Fell war wie schwarze Seide mit graugetigerten Spitzen, einfach wunderschön und etwas ganz Besonderes. Eines Abends kamst du nicht auf die Couch und als ich dich suchen ging, sah ich, dass es dir nicht gut geht. Du hast unter meinem Bett gesessen, hast gehustet und hattest Probleme beim Atmen hast. Trotzdem ich sofort mit dir zum TA ging, konnten wir dir nicht mehr helfen. Wir hatten so gehofft, dass unsere TÄ ein Wunder vollbringen kann. Es ging alles so schnell und am 23. November 2007 mußten wir dich schweren Herzens über die Regenbrücke gehen lassen.
Es gab keine Hoffnung mehr auf Heilung und wir konnten nicht zusehen, wie du langsam erstickst. Wir hätten dich so gern bei uns behalten, du hast dich in der kurzen Zeit so in unser Herz geschlichen und wir werden dich nie vergessen, mein kleiner, wunderschöner schwarzer Schmuser.

In Liebe und großer Trauer
deine Pflegemama, dein Pflegepapa und natürlich dein Bruder Kimba, der jetzt ein wunderschönes Zuhause zusammen mit deiner Freundin Tais gefunden hat.

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel
unserer Trauer leuchten.
 

Kleine Seele wir lassen Dich geh'n,
und hoffen, das wir uns wiederseh'n.

Liebe kleine Helia,

wir haben Dich geholt, da mit Du hier ein schönes Leben führen kannst. Du warst eine richtig tolle Katze. Nie werde ich vergessen, wie Du beim Zwischenstop aus Deiner Box gekommen bist. Geschäfte erledigen, Fressen und wer streichelt mich jetzt ? Du hattest eine tolle Pflegemama, die alles für Dich getan hat. Sie hatte Dich sehr lieb und auch mit den anderen kamst Du super aus. Es gab sowieso nichts, mit dem Du nicht klargekommen wärst. Außer diese Krankheit, aber selbst die hast Du tapfer ertragen. Leider war sie stärker als Du..... Wir werden Dich nie vergessen, kleine Helia.

Pinzon (*Diego*)
 
im April 2006 sahen wir Dich im Tierheim in Torredembarra und Du sahst so traurig aus. Irgendein widerlicher Jäger hat Dich in furchtbaren Zuständen gehalten, so dass Du an einer kurzen Kette in einem Erdloch leben musstest und Du konntest
Dich kaum erheben, so weh taten Dir Deine Knochen durch die grausame Haltung. Du kamst ohne Fell im Tierheim an, denn Du hattest leider auch Leishmaniose.
Aber Du wurdest im Tierheim gleich behandelt und als wir Dich sahen, da wuchs schon wieder das erste Fell  auf Deinem geschundenen Körper. Aber Du hattest einen ganz traurigen Blick und hast Dich so nach Nähe und
Geborgenheit gesehnt. Nur ein Ball konnte ein Leuchten in Deine traurigen Augen bringen und dann zeigte sich für einige Zeit,
der junge und verspielte Hund, der Du sicher einmal warst.
Wir konnten Dich nicht zurücklassen und dank einer lieben Pflegestelle, die sich spontan bereit erklärte Pinzon aufzunehmen, durftest
Du nach Deutschland reisen. Nie vergessen wir Deinen Blick und Deine vertrauensvollen Augen, als wir Dich Deiner Pflegestelle übergaben. Wir saßen weinend im Auto, weil wir Dich hergegeben haben. Aber wir wussten, Du wurdest gut versorgt. Und so begann Dein neues Leben. Du blühtest regelrecht auf in Deiner Pflegestelle und kamst mit allen Hunden und Katzen prima klar und Dein Gesundheitszustand verbesserte sich täglich. Dann wurdest Du vermittelt zu einer Familie und wir dachten, dass nun Dein Glück perfekt ist.....leider hörten wir auf einmal durch die ehemalige Pflegestelle, dass es Dir gesundheitlich plötzlich gar nicht mehr gut ging und Du littest unter Brechdurchfällen und konntest kaum das Futter bei Dir behalten. Geschockt hat uns dann nur, dass Dein Herrchen, das Du doch abgöttisch liebtest, schon an Deine Einschläferung dachte und die Tierärztin gleich mit....
So wurden wir das erste Mal etwas misstrauisch und nach einigen Gesprächen mit der Tierärztin und Deinem Herrchen konnten wir sie überzeugen, dass Du NICHT schwer krank bist. Ein paar Infusionen und Medikamente und du warst wieder fit. Es blieb aber immer ein Stück Misstrauen, besonders als wir erfuhren, dass der erwachsene Sohn Deines Herrchens Dich nur "der Hund" nannte und Dich nicht mochte....aber Du liebtest ja Dein Herrchen und Dein Herrchen Dich und er und seine Tierärztin versprachen uns, dass sie sich sofort wieder melden, sollte es Dir wieder schlechter gehen.
Und dann hörten wir nichts mehr von Dir und wir dachten immer, dass es Dir gut geht....bis heute....da erhielten wir den Anruf Deiner ehemaligen Pflegemama, dass Du eingeschläfert worden bist! Einfach so! Ohne Überlegung! Ohne Rücksprache mit uns zu halten, obwohl wir es in unseren Verträgen stehen haben.....und obwohl wir uns besser mit der Leishmaniosetherapie auskennen, als mancher Tierarzt......Du wurdest einfach umgebracht....wir sind so fassungslos und entsetzt. Mit einer grossen Traurigkeit und gleichzeitig mit einer grossen Wut im Bauch versuchten wir Dein Herrchen anzurufen und mussten uns dann von seinem Sohn sagen lassen, dass es doch "nur" ein Hund ist und dass er als Mensch sich doch wesentlich höher in der Nahrungskette sieht und alles ja auch ein Kostenfaktor ist. Hat jemand schon mal so eine Kaltschnäuzigkeit erlebt?
Heute abend sprachen wir mit Deinem Herrchen und er war voll Trauer über Dich, aber dennoch hat er Dich einfach über die Regenbogenbrücke geschickt. Und was war der Grund? Du hattest mal wieder Brechdurchfall und konntest die Nahrung nicht bei Dir behalten. Seltsamerweise war Deine Familie erst kürzlich im Urlaub und Du wurdest bei Freunden untergebracht. Da bist Du richtig aufgeblüht und hast mit den anderen Hunden getobt und einige Kilo zugenommen. Als Du dann wieder bei Deiner "Familie" warst, da kam der Brechdurchfall wieder und diesmal bekamst Du keine Infusionen mehr. Nein, diese Chance gab man Dir nicht. Die Tierärztin blieb bei der Meinung, dass ein Leishmaniosehund sowieso nicht lange lebt und es besser wäre Dich einzuschläfern. Es wurde nicht einmal ein Blutbild gemacht, um festzustellen, ob Du nicht eine andere Erkrankung hast! Nein, ein Hund, der positiv auf Leishmaniose getestet wurde hat niemals andere Krankheiten....jedes Symptom und jede Erkrankung wird auf diesen positiven Titer zurückgeführt....Pinzon, es tut uns so leid. Hätten wir Dich nur behalten.Durch die Unwissenheit und Ignoranz der Tierärzte und Deines Herrchens bist Du nun tot und wir durften Dir nicht mehr helfen. Hätte man uns nur rechtzeitig informiert, so wärst Du noch am Leben.Da sind wir uns sicher.
 Es tut uns so leid und wir werden positiv getestete Hunde, als besondere Hunde auch nur noch an besondere Menschen abgeben, die besondere Tierärzte haben und die bereit sind, mit uns zusammenzuarbeiten. Leider besteht in Deutschland ein grosser Fortbildungsbedarf der Tierärzte in Sachen Mittelmeererkrankungen der Tiere, und so musste schon so mancher Hund grundlos sein Leben lassen. Das ist für uns Mord. Nur weil man als Arzt sein mangelndes Wissen nicht zugeben möchte, werden lieber die Tiere getötet, als dass man mal einen Fachkollegen um Rat fragt, auch wenn dieser vielleicht im Ausland sitzt....im Vereinten Europa mit den offenen Grenzen hätten wir niemals diese Inkompetenz und Ignoranz erwartet.
Wir können an dieser Stelle nur alle Hundebesitzer bitten, die einen positiv getesteten Hund besitzen, BITTE wenden Sie sich an uns!
Wir Tierschutzvereine haben Listen von wirklich kompetenten Tierärzten, die sich mit allen Mittelmeererkrankungen auskennen und die gerne helfen und denen die Tiere wirklich am Herzen liegen und die auch nichts gegen eine weitere Facharzt-Meinung etwas einzuwenden haben!!!! Denn auch diese Tierärzte gibt es in Deutschland!!!Wenn auch nicht so häufig....Sie erkennen diese Tierärzte auch daran, dass sie sich NICHT Handschuhe anziehen, wenn sie ihr positives Tier untersuchen und ihnen auch gleich erklären, dass Leishmaniose KEINE schlimme Erkrankung ist, sondern durchaus behandelbar und die Tiere damit genauso alt werden können, wie andere Hunde auch, WENN sie von den richtigen Tierärzten mit den RICHTIGEN Therapien behandelt werden.
 
Bitte lassen sie Galileo, Richy und Pinzon nicht umsonst gestorben sein.......


Kokul

...mein schnurriger Oberschmuser - Traumkater eines jeden Katzenbesitzers. Du warst zwar “nur” unser Pflegekater, aber man konnte deinem Charme einfach nicht widerstehen und du hast dich in der kurzen Zeit in unser Herz geschlichen. Jede Nacht kamst du zu uns ins Bett und dein liebster Platz war unter der Bettdecke laut schnurrend, dicht an einen deiner Menschen gekuschelt. Selbst als du schon sehr krank und schwach warst, hast du es dir nicht nehmen lassen, alle noch verfügbaren Kräfte zu mobilisieren, um zu uns ins Bett zu kommen. Meistens haben wir dich dann schon mitgenommen, wenn wir schlafen gingen, damit du etwas Kräfte sparen konntest. Wenn du nachts aufs Klo mußtest, dann hast du dich die letzten Tage einfach vom Bett plumsen lassen und bist dann hinterher unter Aufbietung aller Kraftreserven wieder hoch geklettert. Du warst trotz deiner ständig zunehmenden  Schwäche immer wie ein Schatten von uns. Wo wir waren, saßen, lagen oder hingingen, da warst du auch -nichts und niemand konnte dich davon abhalten, nicht einmal deine wackligen Beinchen.
Gefressen hast du ja schon eine ganze Weile fast nichts mehr und außerdem hat dich das hohe Fieber auch viel Kraft gekostet. Die täglichen Infusion reichten auf längere Zeit auch nicht aus, dich bei Kräften zu halten, wir kämpften um jedes Gramm und freuten uns wie Schneekönige, wenn du nicht abgenommen hattest oder mal einen Tag weniger hohes Fieber hattest, die letzten Tage warst du sogar manchmal fieberfrei. Es war so traurig aber auch so anrührend, dich anzusehen - total entkräftet, auf wackligen Beinen, aber trotzdem immer auf dem Weg zu uns.
Wir alle haben so gekämpft, aber wir haben den Kampf gegen deine Krankheit verloren und mußten dich über die Regenbogenbrücke schicken. Du weißt, wie schwer uns das fiel. Die Entscheidung war eigentlich schon am Samstag fällig, aber da unsere TÄ sagte, dass du keine Schmerzen hast, haben wir dich wieder mit nach Hause genommen und uns und dir ein letztes gemeinsames Wochenende zum Abschiednehmen gegönnt. An diesem Wochenende galt dir allein unsere ganze Aufmerksamkeit und Fürsorge, alle anderen Katzen mußten das so hinnehmen. Wir haben versucht das ganze Wochenende 24 h am Tag nur für dich da zu sein, dicht bei dir zu sein und dich zu streicheln, so wie du es immer am liebsten mochtest. Wir haben alle unser Bestes gegeben und wir hätten gern noch so viel mehr für dich getan, wenn wir damit dein Leben hätten retten können, aber mit der Diagnose waren unsere Chancen von Anfang an schlecht und dein Schicksal eigentlich besiegelt.
Kokul - unser geliebtes Tigerchen, wir werden dich nie vergessen, du hast immer einen Platz in unseren Herzen.

Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun musst - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten zusammen voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Schnurren ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.
(Autor unbekannt)


In Liebe und großer Trauer
deine Pflegemama, dein Pflegepapa und alle deine Katzenkumpels.
Grüße alle unsere Regenbogenkatzen von uns.

4. Februar 2008
 

Norai

hatte nicht viel Glück im Leben - streng genommen waren die letzten 2 Wochen sicher die aufregendsten und schönsten in seinem noch so jungen Leben.
Er kam von Mallorca hierher und wollte in seine neue Familie, die sich aber entschloss, ihn nicht zu nehmen. Ein Klinikaufenthalt zeigte, dass er krank war, aber die Blutwerte gaben eher Anlass zur Hoffnung. Die Therapie begann - aber leider kamen wir nicht über die ersten 2 Wochen hinweg, denn ein (über?-)eifriger Tierarzt entschied nach einem spontanen Magen-Darm-Rückfall, dass es besser wäre, Dich zu erlösen, obwohl Deine Blutwerte in Ordnung waren....Es tut uns leid....
Auf diesem Wege noch einmal einen ausdrücklichen Dank an die tolle Pflegemama von Norai

Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Hab ich dort eine Bleibe gefunden,
bin ich immer bei euch…
 

*Ich schau auf dich herab jeden Tag,
und weißt du was ich mich jedes mal frag ?*

*Warum trauerst du so sehr um mich,
ich bin doch da .... beschütze dich!*

*Ich bin nicht wirklich fort ....
nur an einem anderen sehr schönen Ort.*

*Weine nicht mehr so sehr um mich ....
weil du auch mir damit mein kleines Herz zerbrichst.*

*Will das du glücklich bist und herzlich lachst,
will das du lebst und Freude am Leben hast!*

*Dabei werde ich immer in deinem Herzen sein,
und wenn du willst, dann spür mich-
du bist nicht allein!
*

Die arme Hedi ist tot. Niemand weiss, was wirklich geschah. Wurde sie angefahren? Wurde sie gebissen?
Mit ihrer letzten Kraft schleppte sie sich nach Hause und starb in den Armen ihres treuen Freundes, der sie so schmerzlich vermisst.

Terra ist tot

Wir waren Seelenverwandte, aber sie wusste mehr von mir, als ich von ihr.

Sie war mein Sonnenschein
Angelika Trappe


Hast all den Schmerz jetzt hinter Dir
bin in Gedanken bei Dir
bist jetzt gut aufgehoben
wir sehen uns irgendwann da oben.

Rubio - unser kleiner Faucher. Ständig warst du hin und her gerissen, zwischen deinen Gefühlen. Erst hast du uns angefaucht, wenn wir uns davon aber nicht beeindrucken ließen, dann konnten wir dich auf den Arm nehmen oder streicheln, dann hast du sogar ganz laut geschnurrt und dich an uns gekuschelt, aber du kamst nie von allein zum Kuscheln. Seit deiner Ankunft im Dezember warst du nie wirklich gesund, aber auch nie so dramatisch krank, dass wir uns Sorgen machen mußten. Wir wußten, dass du in Spanien sehr krank warst und dass es dir dort eine ganze Zeit - kurz vor dem Transport sehr schlecht ging und dass im Vorfeld nicht klar war, ob du zur Zeit des Transportes noch am Leben bist. Aber als du dann bei uns ankamst, ging es dir nicht schlechter als den anderen ... mal schlimme Augen, mal wieder Durchfall. Die anderen, die mit dir kamen, den ging es dann aber sehr bald sehr gut und sie konnten alle in ein liebevolles Zuhause umziehen. Nur bei dir ging es nicht so richtig vorwärts mit der Genesung. Vor 3 Wochen fing sich dann aber an, dein Zustand zu verschlechtern, du bekamst richtig hohes Fieber, hattest aber außer zeitweisem Durchfall keinerlei Symptome. Das Fieber reagierte zwar gut auf die Fiebersenker, aber war am nächsten Tag wieder da. Wir hatten zwar noch keinen stichhaltigen Ansatzpunkt, aber ein sehr ungutes Bauchgefühl. Trotz Antibiotika, Antikörper und sogar Interferon änderte sich nichts, es blieb alles wie es war, keine Symptome, aber immer Fieber über 40̊ manchmal sogar über 41̊. Bis am Donnerstag dein kleiner Körper aufhörte zu kämpfen, das Fieber ging wieder in den Normalbereich und die Symptome, die dann zu sehen waren, waren unverkennbar... Als ich mit dir am Freitag zu unserer TÄ zur üblichen Kontrolle ging, war mir eigentlich schon vorher klar, was los ist, unser Bauchgefühl hat uns nicht getäuscht. Meine TÄ hat die furchtbare Diagnose nur noch bestätigt. Ich konnte es aber am Freitag noch nicht über mich bringen, dich schon über die Regenbogenbrücke zu schicken und da mir meine Tierärztin versicherte, dass du noch keine Schmerzen hast, habe ich dich übers Wochenende noch einmal mit nach Hause genommen. Wir haben dich das ganze Wochenende verwöhnt, du bekamst dein Lieblingsessen und viele Streicheleinheiten von uns. Dein letzter Tag - gestern - war ein wunderschöner sonniger Tag, der richtige Tag, um Abschied zu nehmen von dieser Welt. Du hast fast den ganzen Tag am Küchenfenster in der Sonne gelegen und die letzten Sonnenstrahlen genossen, bevor du abends diese Welt verlassen hast.
Es war ein sehr schwerer Gang, auch wenn der Verstand mir sagte, dass es sein muß, war mir mein Herz so schwer. Der einzige Trost ist mir, dass du es bei uns gut hattest, du wurdest umsorgt und geliebt bis zur letzten Minute deines Lebens. Dein Leben war viel zu kurz, es war zu Ende bevor es noch richtig begann. Aber nun hast du keine Schmerzen mehr.

Für einen Wimpernschlag auf dieser Welt... für immer in unseren Herzen
In Liebe und großer Trauer
deine Pflegemama, dein Pflegepapa und alle deine Katzenkumpels.
Grüße alle unsere Regenbogenkatzen von uns.

11. März 2008
 


Erwachsene werden in der Erde begraben --
Kinder im Herzen.

Die kleine Geni hatte es leider nicht geschafft - sie hatte zuviele Parasiten!

Nur geborgt

Was wir besitzen,
ist nur geborgt:
worin wir wohnen,
was wir haben,
wer wir sind.

Die wir lieben,
sind nur geborgt.
Wann sie gehen,
entscheiden wir nicht.

Wir entscheiden,
ob wir die Erinnerung
als Geschenk annehmen wollen.

Renate Salzbrenner


...mein ältester Sohn TREVIS ist heute Nacht über die Regenbogenbrücke gegangen. Trevis ist mit 10 Wochen zu mir gekommen und hat die nächsten 14,5 Jahre mit mir verbracht und war die sozialverträglichste, liebste Hundeseele, die man sich nur träumen kann. Seit fast 3 Jahren war er "Krebs-übersät", aber hat jeglichen Ärzteprognosen kein Gehör geschenkt und stark und eigensinnig, wie immer, nie aufgegeben. Gestern Nacht siegte der Krebs und wir mussten Trevis gehen lassen, denn JETZT hatte er gesagt "Es ist gut, jetzt ist meine Zeit". Wir sind trauirg einerseits, aber sehr stolz und froh eine sooo lange Zeit mit ihm gehabt zu haben....er hatte ein erfülltes, umsorgtes und auch eigenbestimmtes Leben geführt.
In Gedanken ist er immer bei uns.

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Hilke
 

Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
 und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.

Mein kleiner Gero, Dein Leiden ist nun zu Ende. Dein kleines krankes Herz hat aufgehört zu schlagen. Die Zeit mit Dir war viel zu kurz, es waren leider nur drei Jahre die wir gemeinsam verbringen durften. Heute hast Du mir gezeigt, daß es Zeit wurde Abschied zu nehmen. Ich hielt Dich in meinen Armen bis Du ganz sanft eingeschlafen warst. In meinem Herzen wirst Du immer bei mir sein.
Mach es gut mein kleiner lieber Freund.

Deine Mama mit Schneeflöckchen und Coco

"Jupiter

Unser Engelchen hat in der kurzen Zeit, die wir mit ihm erleben durften, wieder Freude in unser Leben gebracht.
Er hat sich in unsere Herzen gekuschelt und so einen Teil von sich bei uns gelassen...
Wir möchten die Zeit mit ihm nicht missen und sind sehr dankbar, dass wir ihn kennenlernen durften.
Wir denken sehr oft an ihn und hoffen, dass er gut über die Regenbogenbrücke gekommen ist und im Tierhimmel ohne Schmerzen und mit viel Spaß mit seinen neuen Freunden spielen kann.
Du bist für immer in unseren Herzen, kleiner Schatz!!!"

“Trauer ist ein Fluss,
in dem man nicht gegen den Strom schwimmen kann.


Der arme Tito hat es leider nicht geschafft und wachte nach der Operation eines Nierensteins
nicht mehr aus der Narkose auf. Leider hatte er nicht mehr das Glück eine neue Familie zu finden. "

Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite,
schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite.
Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten,
lies ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten.
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel,
und uns wär's als wüchsen still, seiner Seele Flügel.


Calaf ist tot.....keine zwei Jahre auf dieser  Erde waren ihm vergönnt. Aufgrund eines Nierenversagens musste er erlöst werden......mach`s gut Calaf und die letzten Tage imnHaus von Patricia waren sicherlich Deine schönsten Tage auf dieser Erde.

Nachdem kein richtiges Atmen und auch kein Schlaf mehr für sie möglich war, wurde Trudy am Abend des 17.05.08 erlöst. Unsere Mausebacke war so tapfer, im Herzen und im Geist immer noch jung und sie behielt ihre unglaublich noble Ausstrahlung bis zum letzten Augenblick, in dem sie ganz ruhig, auf ihrem Lieblingsplatz im Garten, in meinem Arm einschlief. Wir können es immer noch nicht fassen, dass wir gegen den Tumor in ihrer Nase nun doch verloren haben. Sie hatte, bis zu der dramatischen Verschlechterung vor wenigen Tagen, noch eine so gute Zeit und wir hofften so sehr, dass sie es schafft.

Machs gut, geliebtes Blümchen. Danke für die sechs unvergleichlich schönen Jahre. Im Herzen wirst Du immer bei uns sein. Pass auf Erik auf bis wir uns wieder sehen.

Ingrid und Arno

Loslassen heißt nicht Trennung und Vergessen, Loslassen heißt Erlösung und
loslassen in eine bessere Welt.

Meine geliebte Bratapfelschnute
Du warst so krank als wir uns das Erste Mal trafen, wir haben gekämpft und
diesen Kampf teilweise gewonnen. Wir hatten eine super schöne Zeit. Du warst
so sanft, so lieb so souverän, einfach mein Traum. Leider konnten wir aber
den Kampf um Deine Krankheit nicht ganz gewinnen und sie holte Dich ein.
Obwohl wir wieder gekämpft haben, haben wir diesmal verloren. Ich habe Dich
verloren und fass es nicht. Meine Gedanken sind bei Dir, ich höre Dich im
Haus, ich spüre Deine Wärme neben mir wenn ich schlafe. Wenn ich die Augen
öffne bist Du nicht mehr bei mir. Nun bist Du dort, wo es nur Sonne, spielen
und wohlfühlen gibt. Ich gönn es Dir sosehr. Du hast in Deinem Leben soviel
Schlechtes erleben müssen bevor Du zu uns gekommen bist, nun hast Du auch
keine schlimme Krankheit mehr und es geht Dir gut. Kikki Dee vermisst Dich
sehr. Die kleine Maus versteht nicht wo Du jetzt bist, sie sucht Dich im
Garten und schaut immer wieder in Dein Körbchen. Aber auch sie wird es eines
Tages begreifen dass Du nicht mehr mit uns durch die Wiesen und Felder
ziehen kannst. Du spielst jetzt mit Nesssiemaus die Dich damals wie eine
Mama aufgenommen hat und Dir gezeigt hat, dass es auch Liebe, Zärtlichkeit
und Vertrauen auf dieser Welt gibt.

Ich lass Dich in diese Welt gehen, ich weiß wir werden uns eines Tages
wiedersehen und dann kann uns nichts mehr trennen. Du bist gegangen, aber
niemals aus meinem Herzen, denn Vergessen heißt aus dem Herzen heraus, aber
Dich werde ich nie vergessen und ich freue mich auf die Zeit wo wir uns
wiedersehen werden.

Ich wollte Dir noch soviel sagen, soviel zeigen und soviel mit Dir zusammen
und Kikki Dee erleben, leider hat es Deine Krankheit nicht zugelassen. Ich
bin traurig und weine um Dich. Ich weiß aber auch dass es eine Erlösung war
und
daher werde ich Dich und die tolle, viel zu kurze Zeit, die wir zusammen
hatten immer in meinem Herzen tragen.

Gute Reise mein kleiner Bär, spiel schön und warte auf uns.

Gabi, Kikki Dee und Udo

Zum Kämpfen fehlt mir jetzt die Kraft;
dabei hätt ichs so gern geschafft.
Ich würde alles dafür geben, könnt ich
mit Euch weiterleben!
Doch abgelaufen ist die Zeit, die man mir hatte zugeteilt!
Seid nicht traurig, dass ich gehe, ich weiß, dass ich euch wiedersehe!


Neon hat es nicht mehr geschafft....nur noch ein paar Wochen und der liebe Rüde hätte endlich ein eigenes Zuhause gehabt, nach so vielen Jahren im Tierheim.
Aber ein Tumor auf seinem Herzen war mit dem Leben nicht mehr vereinbar und so musste Neon leider erlöst werden. Es tut uns so leid, besonders auch für seine Familie, die ihn sehnsüchtig erwartet hat...

Ich bin gegangen, nur einen kleinen Schritt und gar nicht mal weit.
Und wenn Du dorthin kommst, wo ich jetzt bin,
wirst Du Dich fragen warum Du geweint hast.

Den ausführlichen Nachruf für MUSS finden Sie hier

Habe meiner lieben Xonxi die schönsten Jahre ihres Lebens gegeben.

Xonxi war eine treue Seele und so dankbar. Wir haben uns alles geteilt, Freud und Leid,
sind durch dick und dünn gegangen. Ich werde die Jahre so schnell nicht vergessen.

Ruhe in Frieden, meine liebe Xonxi.
In Trauer
Dein Herrchen.

geb ist Filou 29.06.07
So habe ich Dich bekommen...

gest. 22.06.08
so musste ich Dich gehen lassen...

Ich habe Dich gesehen und habe mich sofort in Dich verliebt. Als ich meinem Freund erzählt habe, das ich mich verliebt habe, sagte er "noch einen Kater dazu? Oh nee".

*Aber als er Dich gesehen hatte, war er auch gleich hin und weg von Dir. Und so bist Du mit sieben Wochen bei uns eingezogen. Mit den anderen zwei Katzen hast Du tolle Spielgefährten gefunden. Doch schnell bist Du Krank geworden, hast Dich aber erst auch schnell wieder davon erholt.

Du hattest nur Blödsinn im Kopf, hast uns morgens um sechs Uhr geweckt oder
hast uns als Kratzbaum benutzt.

Doch dann der Rückfall.....Du warst lange Krank, hatten alles probiert, Dich wieder fit zu bekommen. Manchmal kam ein Hoffnungsschimmer..... Dann plötzlich war der Tag da, wir mussten Dich loslassen, schweren Herzens. Du bist kein Jahr alt geworden, aber Du hattest eine schöne Zeit bei uns und wir mit Dir.

Aber da, wo Du jetzt bist, geht es Dir besser.
Filou wir vermissen Dich
Sabrina und Torsten mit Bolina und Baby

Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen.
Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter

Unsere liebe Cuca hat es nicht mehr geschafft ein neues Zuhause zu finden.
Ganz plötzlich und unvermittelt lag sie morgens tot im Haus ihrer Pflegemama, die untröstlich ist.
Wir sind nur froh, dass Cuca noch einmal die Liebe und Geborgenheit ihrer Pflegemama erfahren konnte und nicht alleine und einsam in Spanien im Zwinger sterben musste. Danke, Sabine!

SMILLA
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte. Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, Mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme, den Platz, den ich jemandes Herzen hatte, die liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen schmerzfreien Ende half., gehalten im liebenden Arm.
Wenn ich gestorben bin, sag bitte nicht: Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut so weh!
Such dir eine einsame ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann..........

Meine liebe Jeni,
nur so kurz durftest du erfahren, wie es ist geliebt zu werden. Du hast die Zuwendung und Liebe deiner Pflegemama in vollen Zügen genossen. Leider war der Krebs stärker als du und du hast ihr gesagt, dass du nun gehen musst. Machs gut kleine Maus. Dort wo du nun hingehst, wird der große und starke Neon schon auf dich warten. Ich durfte dich nie kennen lernen, dennoch bist du für immer in meinem Herzen. Deine Patentante Petra

Den Nachruf für Nazareth können Sie bitte hier nachlesen

Unser Herz will Dich halten.
Unsere Liebe dich umfangen.
Unser Verstand muss dich gehen lassen.
Denn deine Kraft war zu Ende
und deine Erlösung Gnade.


Rocco hat es nicht mehr geschafft ein neues Zuhause zu finden. Wir sind alle tottraurig, denn Rocco war ein lieber dicker
Schatz und wäre er in einem anderen Körper geboren, er hätte schon seit vielen Jahren ein eigenes Zuhause gehabt...
Aber seine Rasse machte seine Vermittlung so schwierig und so musste er seine letzten Lebensjahre im Tierheim verbringen.
Wir sind nur froh, dass er nicht alleine sterben musste, sondern umsorgt war von Monica und all den lieben Menschen, die im Tierheim helfen.
Es tut uns leid Rocco, dass wir nicht mehr für Dich tun konnten.

Gedanken zum Abschied von
Drac

Kraftvoll, in sattem Grün und mit vielen Knospen
steht er vor mir - der Baum der Generationen.
Ein Blatt säuselt leis zu Boden,
kraftlos wie mir scheint.
Es ist eines der wenigen bunten
und sehr lang schon hing es locker an diesem Baum
- verzweifelt sich wehrend gegen jeden Sturm.

Noch bevor der Wind es mir nehmen kann,
hebe ich es auf und schaue es an - ein letztes Mal.
Es ist einfach und schön.
Die Harmonie der Farben gibt mir Kraft,
die Narben stimmen mich traurig  und nachdenklich zugleich.
Nun möchte ich dieses Blatt nicht mehr länger aufhalten
auf seinem Weg.
Ich gönne ihm die lange Reise mit dem Wind,
der es tragen wird, bis es irgendwo
ein letztes Plätzchen gefunden hat, um zu vergehn.
Spuren werden bleiben - Erinnerungen sein.

klicken Sie bitte auf das Bild, um zum Nachruf zu gelangen...

Willie alias Wilde ging am Dienstag den 08. Juli 2008 über die Regenbogenbrücke

Niemand geht,ohne Spuren zu hinterlassen

Willie, du warst mein erster Pflegehund, geboren in Spanien irgendwann ca. 2001, hast du dein Leben mit deinem Freund Oscar bei einem Schäfer verbracht und als dieser seine Schafe verkaufte wurdest Du mit Oscar zusammen im Tierheim in Torredembarra entsorgt.
Du warst Leishmaniose positiv und es ging dir nicht gut.Die Situation im Tierheim war schwer zu händeln für dich, noch schwerer wurde es, als Oscar nach Deutschland vermittelt wurde und du alleine zurückbleiben musstest.
Am 21.06.2008 durftest du auch endlich das Tierheim verlassen und kamst zu mir an den Niederrhein.
Wie bescheiden und dankbar du warst,du konntest dein Glück kaum fassen. Die ersten 2 Nächte trautest du dich nicht in deinem Korb auf dem Kissen zu schlafen, sondern legtest dich auf den kalten Fliesenboden. Als du jedoch deine Angst überwunden hattest, wusstest du die Annehmlichkeiten eines Kissens zu schätzen. Du lachtest über das ganze Gesicht für jedes freundliche Wort und für jede kleine Aufmerksamkeit. Ungern, jedoch geduldig hast du dir deine kaputte Nase eincremen lassen. Freutest dich wie ein junger Hund über jeden kleinen Spaziergang oder wenn du mit Mela und Gismo spielen konntest, auch wenn deine Kräfte, dies nicht lange zuliessen. Mit Neugierde erkundeste du die Wege im Wald und planschste mit Vergnügen in jedes Wasserloch. Nach 4 Tagen trautest du dich auch auf das Sofa und legtest den Kopf auf mein Bein und liesst dich allzu gerne kraulen.
Nach 2 Wochen konntest du nicht mehr fressen und erbrachst das bisschen, was du gefressen hattest. Ein Besuch beim TA brachte die schockierende Wahrheit ans Licht. Deine Leber war völlig vom Krebs zerfressen. Die
abgenommenen Blutwerte waren zum Teil so hoch,dass sie nicht mehr messbar waren.
Wir machten uns noch einen schönen Abend zusammen. Mela und Gismo schienen zu spüren, wie krank du warst, waren sie doch besonders lieb und vorsichtig zu dir.
Am nächsten Morgen machten wir beide noch einen letzten kleinen Spaziergang und begleitete ich Dich auf dem Weg über die Regenbogenbrücke, soweit ich mit Dir gehen konnte.
Willie, du warst ein ganz besonderer Hund, du warst mein erster Pflegehund und ich werde dich nie vergessen.
Zu kurz war die Zeit hier für dich, aber wir haben sie gehabt.
Wir werden uns wiedersehen.

Deine Pflegemama

Besonderen Dank für Unterstützung an Constanze und Yvonne von den  Tierfreunden Uedem und der Tierärztin Dr.Katrin Köster.

Ein Stern...
fiel vom Himmel , direkt in meine Hände ...
leuchtende Augen, glückliche Stunden - ein wunderbares Leben-
dem Tod durch den Krebs näher als dem Leben hat er dennoch kehrt gemacht
die Schwelle nicht überquert, die uns für immer getrennt hätte
wollte, leben und erleben, spielen und toben - hat nicht an den Abschied gedacht.
Sollte warten, bis sich der Sinn seines Lebens ihm zeigte,
wollte das kleine Glück begleiten, das so plötzlich zu ihm gekommen war.

Das Leben hatte einen anderen Plan
und der Stern musste zurückkehren zum Himmel ,
jemand hat seinen Namen gerufen und er verstand
auf leisen Sohlen kam der Tod - und trug ihn davon,
ohne uns zu fragen hat er ihn ans andere Ufer getragen,
wir stehen da mit leeren Händen und mir ist - als sei ein Kind gegangen

Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus.

Der arme kleine Spuknic ist tot. Er hat leider eine vergiftete Pflanze in Spanien gefressen und ihm konnte nicht mehr geholfen werden. Unfassbar, denn der kleine Mann hätte schon eine Familie in Deutschland gehabt....

Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in euch weiter.

Roco ist tot....nach so langer Zeit im Tierheim, musste er auch im Tierheim sterben.
Es tut uns so leid, aber es stand nicht in unserer Macht, Dir noch zu helfen, denn Deine Krankheit kam zu plötzlich und
ließ uns keine Zeit mehr...grüße alle die anderen ehemaligen Tierheimbewohner auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke-
bis wir uns alle wiedersehen. 

NACHRUF für ODIN

Am 09.08.2008, Samstag, um 17.20 Uhr mussten wir unseren sehr lieben Rottweiler Odin wegen seiner großen Schmerzen einschläfern. An seinem Lieblingsplatz zuhause hat er uns verlassen. Dabei durften wir Ihn begleiten.
Odin konnte nicht mehr aufstehen und es gab keine Möglichkeit der Besserung. Auch keine Operation oder Arzneimittel hätten Ihm noch helfen können.

Ein Familienmitglied ist gegangen. Stets treu, lieb, verschmust und anhänglich. Immer bei uns, ruhig, besonnen und trotzdem wachsam. Zusammen haben wir fast 5 wundervolle Jahre erlebt.
Odin genoss sichtlich sein schönes Zuhause und das sehr angenehme Zusammenleben inmitten einer Familie mit Kindern und anderen Tieren. Spaziergänge im Wald waren eine seiner Leidenschaften. Alle Menschen die Odin kannten liebten Ihn wegen seiner ruhigen und lieben Art. Alle Tiere waren seine Freunde.
Wir wissen sicher dass er sehr dankbar dafür war aus seiner alten Umgebung in Spanien befreit worden zu sein. Von der Abholung am Flughafen bis hin zu seinem Ableben bei uns drückte er seine Dankbarkeit durch sein Verhalten aus. In seinen Augen erkannte man dies dauernd.

Alle vermissen Ihn sehr. Bei uns beerdigt können wir weiterhin an Ihn denken und setzen Ihm ein kleines Denkmal mit einem Grabstein.

Thomas und Angela Leukert mit Yannik und Pauline
Stuttgart, 13.08.2008

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte mich nach all den Jahren mal wieder bei Euch melden. Vielleicht habt Ihr ja meinen Erfahrungsbericht aus 2003 gelesen?

Jetzt möchte ich ein paar letzte Worte an Euch richten, denn ich bin über die Regenbogenbrücke gegangen. Hier ist es sehr angenehm und ich habe schon viele neue Freunde kennen gelernt. Und was für eine Arbeit das war, all die Wünsche, die Folke und Melanie mir mitgegeben haben, an den richtigen Hund bzw. die richtige Katze zu bringen. Puh.

Von hier noch mal ganz liebe Grüße an alle, die mich die letzten Jahre begleitet haben, angefangen bei Isabel, Monica, Sabine, Yvette, Folke, Melanie, Knackwurst-Oma, Cravalla, Oscar und alle, die sich so lieb um mich gekümmert haben. Es war toll mit Euch und ich wäre gerne noch länger bei Euch geblieben, aber nach den Strapazen der letzten Monate bin ich froh, jetzt wieder unbeschwert unterwegs sein zu können. Und auf bestimmte Art bin ich weiter bei Euch ;-) und später sehen wir uns sowieso wieder ...

Meinen beiden Frauchen wünsche ich viel Freude mit meiner Nachfolgerin Lotte, die ich zum Glück kenne und die ich sympathisch finde. Das mit den Kissen habe ich ihr gesteckt ... ;-).

So, jetzt muss ich mich wieder um meine Freunde kümmern und mal ausgiebig über die wunderbaren Wiesen springen. Und danach gibt es lecker Frühstück ...

Dicken Schlabberkuss
Eure Frini 

Leben heisst bereit sein,
irgendwann zu sterben.
Lieben heisst bereit sein,
irgendwann Abschied zu nehmen.

Die liebe blinde Fiona, die viele Jahre bei Isabel in Arboc gelebt hat, ist tot. Ihr Herz war einfach zu schwach, aber sie starb friedlich in den Armen ihrer Familie und wartet nun auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke auf alle ihre Hundekumpel.

Der Weg war zu steinig, der Berg zu hoch,
die Kraft zu schwach und der Atem zu kurz.
da nahmen Dich die Engel in die Arme und sprachen
"KOMM HEIM".

 Mein lieber kleiner Topogigo.
Du bist nicht mal ein Jahr alt geworden.
Als der Tierarzt dieses Faustgroße “€žIrgendwas” aus deinem Magen operieren wollte, war dein Körper schon so geschwächt und du bist noch während der OP eingeschlafen. Wir können es noch immer nicht fassen. Du warst doch noch so jung. Leb wohl kleiner Mann. Wir werden dich nie vergessen. Deine Pflegeeltern Maik und Yvette

Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände,
und Erinnerungen Stufen wären,
dann würden wir hinauf steigen und Dich zurückholen

Herbst 2005, ich war noch aktiv im Tierschutzforum...Frauke, rief an "Du, schau mal bei den Tierschutzengeln, da ist einer, nennen sie Brahms "
Ich habe geschaut....ein Bild eines Hundes gesehen, das verdammt erbärmlich war....und dachte "Nein, bitte nicht wieder ein  Tier, das nur zum Sterben zu mir kommt".
Tags drauf rief ich bei den Tierschutzengeln an - Jaaaaaaaa.... ich bin da seeeeeeeeeeehr konsequent *grins*.
Die Story die ich hörte ging direkt ins Herz und die Augen auf dem Bild verfolgten mich eh bereits jede Minute.
Spanien, das übliche Handeln - Tier krank, schwups rausgeworfen - so wurde er gefunden, in einer Gasse, Felllos, zitternd, klapperdürre, offene Wunden und verkleppte Augen.
Wenn sich nicht ein sehr lieber Mensch aus Spanien seines angenommen hätte und ihn dort vor Ort bereits 6 !! Monate gepflegt hätte wäre er bereits 2005 gegangen. Diagnose : Leishmaniose, Babiose, Ehrlichiose, aller tierisch hohe Titer.
Dezember 2005 -- ENDLICH war es soweit - er durfte einreisen. Also ab zum Flughafen , natürlich 2 Stunden zu früh, Schneisen in den Boden gelaufen, Fingernägel geknabbert, jede Viertelstunde vor Aufregung auf dem Klo....
Die arme Flugpatin....ich werde ihr Gesicht nie vergessen, vollkommen erschrocken....denn als ich sie mit dem Transporter mit Benji (jepp, ich hatte ihn bereits umbenannt..denn wie kann so ein kleiner Engel Brahms heissen *kopfschüttel) sah .. bin ich ihr ohne zu überlegen um den Hals gefallen und habe angefangen zu heulen - ähm - jaaaaa, ich neige zu Gefühlsausbrüchen *schäm*
Da saß er, mein Engel, super entspannt und ich meinte, das er gelächelt hat.
Daheim angekommen - erste Taten des kleine Engels.....Wohnung markieren - grins....ich konnte ihm nicht mal das übel nehmen :
Somit war es sein Zuhause , seine Tierfreunde, sein Kind das er jede Nacht bewachte ... er hatte eine Aufgabe...und er war das was man selten findet - ein Hundengel - ein Beschützer, ein Tröster, ein kleiner Clown......er liebte alle, jedes Tier, jeden Menschen....er hatte einen Charakter den man nicht beschreiben kann, so gut, rein, wundervoll.
Benji ging mit mir durch dick und dünn - er war auch mein Begleiter nach der Trennung, er war da - für mich da - er war mein Halt, ein Blick in seine Augen und ich fand die Kraft weiter zu machen, egal was mir in den Weg gelegt wurde - eine Berührung seines Fells und ich wurde innerlich ruhig, konnte wieder klarer denken.
Was dieser Hund in Wirklichkeit war kann ich schwer beschreiben, aber niemals einfach nur ein Tier - und warum er gerade mir geschickt wurde ?
Einige Menschen erwähnten wie toll sie es fänden, das ich mich um kranke Tiere wie Benji kümmere - aber diese Aussage war falsch - ER hat sich um MICH gekümmert.
Heute erst weiß ich wie hinterhältig Leishmaniose agiert - wie grausam der Tod eines Leish-Tieres sein kann.
Wochen ohne jede Hoffnung - trotzdem der Kampf gegen ein "Gespenst" das stärker war als jede Medizin - etwas das selbst die größte Liebe nicht besiegen kann......Benji verloren an eine Krankheit die durch sone kleine versch.... Mücke übertragen wird

Baby .... ich werde dich immer lieben, mehr als alles andere....du wirst mir immer fehlen .... ich weiß das du nun da bist wo du keine Schmerzen mehr hast - weiß das du da oben im Regenbogenland deinen Frieden gefunden hast - ABER ...verdammt - du fehlst mir so.

"Die Sonne ging unter, bevor es Abend wurde"

Katerchen Topy ist im Tierheim gestorben Katzenkinder Mauro, Mireia, Mari und Marian starben in ihrer span. Pflegestelle
Kätzchen Hilda ist leider auch überraaschend in Spanien verstorben

Ein ewiges Rätsel ist das Leben -
und ein Geheimnis bleibt der Tod.


Ganz plötzlich und unerwartet ist Domingo in seiner Pflegestelle in Spanien verstorben.
Er hatte leider nicht mehr das Glück noch ein Zuhause zu finden, aber er durfte in seinen letzten Tagen einmal den Strand geniessen.

Nicht sie gehen weiter weg von uns,
wir kommen ihnen näher,
jeden Tag ein bisschen mehr.


Brenda ist tot. Die arme Maus bekam nach ihrer Kastration eine schlimme Infektion, der ihr kleiner Körper nicht mehr gewachsen war. Es tut uns so leid, denn wir konnten nichts mehr für Dich tun.Mach`s gut, kleine Brenda!

Ich hab' das Leben überwunden,
bin nun befreit von Schmerz und Pein.
denkt oft an mich in stillen Stunden
und lasst mich in Gedanken bei Euch sein.

Timid hat es nicht geschafft. Er musste leider von seinem Leiden erlöst werden, bevor sein Leben zur Qual wurde.
Wir sind nur froh, dass er nicht einsam und alleine im Tierheim sterben musste, sondern seine letzten Tage in einer lieben Pflegestelle verbringen durfte, die ihm gezeigt hat, was es heisst, geliebt zu werden.
Mach`s gut Timid, es tut uns leid, dass wir Dir nicht eher
helfen konnten und Du nur so wenig Zeit hattest, all die Liebe zu geniessen.

Hallo... Ich heiße Noa und ich lebe nun hinter der Regenbogenbrücke. Hier ist alles wunderschön und mir geht es bestens. Hier muss ich mich auch nicht mehr mit Schmerzen und Mittelmeerkrankheiten quälen, wie vorher auf der Erde... dort habe ich nicht viel Gutes erlebt! Außer in meinen letzten 1 1/2 Jahren...da durfte ich zu meiner neuen Familie. Die haben mir noch ein paar wunderschöne Tage ermöglicht und ich habe sogar noch meine große Liebe namens Flaco (auch ein spanischer und sehr heißblütiger Hundemann) kennen gelernt. Leider wurden meine Schmerzen immer stärker und mein Körper wollte auch nicht mehr richtig mitmachen. Dann kam ein fremder Mann zu uns der sehr nett war...... und auf einmal waren alle meine Schmerzen weg. Mein Frauchen hat geweint! Aber warum? Mir geht es doch gut. Seid nicht traurig... in Gedanken bin ich doch bei euch! Und mein Flaco wird mich irgendwann auch wiedersehen.....

Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.

Sheila, eine der traurigsten Hunde im ganzen Tierheim, hat es nicht mehr
geschafft ein Zuhause zu finden.
Die arme Hündin hatte leider Krebs und um ihr Leiden nicht weiter zu
verlängern, wurde sie erlöst.
Es tut uns so leid, dass wir zu spät sind und ihr nicht mehr helfen
konnten, ein Zuhause zu finden. Wie gerne hätten wir
wieder Hoffnung in Ihren traurigen Augen gesehen.

Armes Lieschen, du warst nur eine Nacht bei uns.
Einen Platz in unseren Herzen hast du für immer.
Gertrud und Gerd.

Ein kurzer Besuch...

Still, seid leise, es waren Engel auf der Reise.
Sie wollten ganz kurz bei Euch sein,
warum sie gingen, weißGott allein.
Sie kamen von Gott, dort sind sie wieder.
Wollten nicht auf unsere Erde nieder.

Ein Hauch nur bleibt von ihnen zurück,
in Eurem Herz ein großes Stück.
Sie werden jetzt immer bei Euch sein
vergesst sie nicht, sie waren so klein.

Geht nun ein Wind, an mildem Tag,
so denkt, es war ihr Flügelschlag.
Und wenn Ihr fragt, wo mögen sie sein?
Ein Engel ist niemals allein.

Sie können jetzt alle Farben sehn,
und barfuß durch die Wolken gehn.
Vielleicht lassen sie sich hin und wieder
bei unseren Engelskindern nieder.

Und wenn ihr sie auch sehr vermisst
und weint, weil sie nicht bei Euch sind
so denkt, im Himmel, wo es sie nun gibt
erzählen sie stolz:

Wir werden geliebt!

Lieschen wurde schwer verletzt mit nur drei Beinchen aufgefunden und kam ins TH Paderborn. Gertrud und Gerd nahmen sie zu sich mit in Pflege. Leider starb sie in der ersten Nacht. Aber diese kurze Zeit konnte sie Wärme und Liebe erfahren. Mach es gut kleines Lieschen...

Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite,
schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite.
Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten,
ließ ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten.
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel,
und mir wär´s als wüchsen still, seiner Seele Flügel.

Mein kleiner tapferer Momo  heute mußte ich Dich schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Deine Tapferkeit mit der Du alle Therapien ertragen hast war beispiellos aber Deine Krankheit war stärker. Gekämpft hast Du alleine, gelitten haben wir gemeinsam, verloren haben wir beide. Ich bin unendlich traurig daß ich Dich verloren habe und werde Dich nie vergessen mein kleines süßes Momolein.
In meinem Herzen wirst Du immer bei mir sein.
Deine Pflegemama Heike mit Deinen Freunden Gizmo, Tom, Coco und Simon

"Für einen Augenblick hielt der Himmel den Atem an,
als ein neuer Stern erstrahlte."

Der kleine Mario hat es leider nicht geschafft und starb bei Isabel an seiner massiven Verwurmung. Wir hoffen, dass der kleine Momo dafür mehr Glück hat..

  

      

Tras un largo tiempo de luchas y esperanzas hemos te perdido.
Ahora has pasado al otro lado del arco iris para encontrate con Kimba y los otros amigos de ti casa.
 

Zeus ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hatte noch eine schöne Zeit bei Rosa und Manel, aber leider war die Krankheit stärker und er verlor den Kampf.

Vor ca. 1,5 Jahren holten wir Kenia von ihrer Pflegefamilie aus Berlin ab.
Einst als Straßenhund aus Spanien, der Gott sei Dank noch vor der Tötung gerettet werden konnte, kam sie vor knapp zwei Jahren als ca. 7 Jahre alte Hündin nach Deutschland. Nichts im Gepäck außer einer großen und tapferen Persönlichkeit mit ihrem ganz eigenen süßen Charme.
Wir sind dankbar, dass wir ihr ein Leben im „Rudel“ für diese – leider – sehr kurze Zeit ermöglichen durften. Schon sehr bald erwiderte sie die ihr entgegen gebrachte Liebe mit immer größerem Vertrauen. Sie gab uns das Gefühl, das weder die Herkunft noch das Alter eines Tieres dem tief empfundenen Glück des Halters entgegen stehen - dennoch -

Verzeih uns, dass wir es nicht besser wussten, Dein Leben in kompetentere Hände zu geben, dass wir den Fehler machten, „berufenen“ Menschen zu vertrauen. Zu glauben, dass jeder Tierarzt mehr Mensch für`s Tier ist, als andere Menschen.
Verzeih uns, dass wir Fehler machten, weil wir nicht alles verstanden, was Du uns sagen wolltest, wenn wir glaubten, zu wissen, was gut für Dich war, ohne deine Zeichen zu erkennen.
Wir schämen uns dessen, meinten es gut, verzeih uns - bitte.
Die Stufen einer Treppe fielen Dir so schwer, nimm diese Brücke zum Regenbogen, sie führt Dich behutsam in wohlige Wärme.
Wie schön das klingt, „Kenia geht`s jetzt gut“.
Wir werden immer an Dich denken.

H. u. A. Lintermann 

Ihr habt mich nicht verloren,
ich bin euch nur vorausgegangen
.

Die kleine Alba hat es leider nicht geschafft und ist an den Folgen ihrer massiven Verwurmung gestorben.

Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.

Der arme alte Seven ist tot. Er hat es leider nicht mehr geschafft, noch ein Plätzchen in Deutschland zu finden, denn er war zu alt und krank für die lange Reise. Patricia hat ihn in seinen letzten Monaten aber liebevoll umsorgt und Seven ist mit dem Gefühl gegangen, dass er geliebt wurde.Das war für ihn sicherlich noch eine wundervolle Erfahrung.

Nach leider nur zwei Jahren, in denen die 
wunderbare Lucy zu UNSERER Lucy wurde, ist die tapfere Hundedame im engsten Familienkreis in der Bretagne gestorben. Sie folgt damit ihrem Gefährten Charly über die Regenbogenbrücke. Lucy war bis zu ihrem letzten Atemzug eine einzigartig liebe, schmusebedürftige, folgsame,kleine Hündin, die zumindest in ihren letzten beiden Lebensjahren sehr geliebt wurde. Wir sind sehr traurig, dass sie schon gehen musste, sind jedoch für ihren gnädigen Tod sehr dankbar.
Du wirst immer in unseren Gedanken sein!

Thomas, Nadine und Noelle Berger, sowie Pflegehund Rita Petita

Der kleine Charly ist tot. Nach nur 3,5 Jahren in seiner Familie musste er schon den Weg über die Regenbogenbrücke gehen und er fehlt seiner Familie überall. Machs gut kleiner Mann und irgendwann sehen wir uns alle wieder.

Von der Erde gegangen,
im Herzen geblieben.

Für die arme Luna gab es leider keine Hilfe mehr und so wurde sie schweren Herzens von ihrem Leiden erlöst. Es tut uns so leid, dass wir Dir nicht helfen konnten.

Als die Kraft zu Ende ging
war`s kein Sterben,
war`s Erlösung.

Rana musste leider erlöst werden. Ihre Krankheit war stärker als sie. Leider hatte sie nicht mehr das Glück ein neues Zuhause zu finden.

LUNAT
Deine Zeit bei uns war leider viel zu kurz.
Jede schnelle Bewegung ließ Dich flüchten, jedes unbekannte Geräusch weckte
Deine Verteidigungsbereitschaft. Beim Beissen, als ich Dich das erste Mal anleinte, zeigten Deine Augen mehr Schmerz, als ich in meinem Arm verspürte.Was haben Menschen Dir angetan?
In den drei Monaten Deines Aufenthalts in unserer kleinen Meute hast Du erfahren, dass Menschen auch Geborgenheit, Futter, Ruhe und Streicheleinheiten geben können. Schirka und Pelut spielten mit Dir und lehrten Dich, die Vorteile des Familienlebens zu genießen.
Du warst ein stolzer Rüde. Treu und wachsam hättest Du uns in Zukunft begleitet.
Deine Krankheit hat Dich unvorbereitet aus unserer Mitte gerissen.

Wir sagen Dir DANKE

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von
vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man
merkt es kaum, denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein war Teil von
unserem Leben, drum wird dies eine Blatt
allein uns künftig schmerzlich fehlen.

Liebe Penny Wice, ich möchte dir für die schöne Zeit die wir zusammen hatten danken. Es waren Dreizehn Jahre, Dreizehn Jahre Die du für mich da warst. Du hast mich oft getröstet, oft auf mich aufgepasst und immer zu mir gehalten. Ich war nicht immer gut zu dir, aber das hast du mir nie Übel genommen. Danke das du immer da warst, Danke das du unter all den Freunden die Beste warst.
Danke für alles was du warst. Dein Treues Heerschen Michael:
Wir trauern alle um dich, Michael, Carsten und Sylvia

   GENIE - 31.01.2009

 Leise kam das Leid zu mir, trat an meine Seite,
schaute still und ernst mich an,
blickte dann ins Weite.
 Leise nahm es meine Pfote, ist mit mir gelaufen,
lies sie niemals wieder los..., konnte kaum noch laufen.
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel,
 und uns wars als wüchsen still und leis
 meiner Seele Flügel.

Für immer in unseren Herzen
Eric & Tanja

Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich Dich sehen kann
wann immer ich will!
 

Toni hat seinen letzten großen Kampf leider verloren

So zäh Dein Überlebenswille auch 14 ½ Jahre war, gestern hat Dein schwacher Körper aufgegeben.
Wolltest Du auch so gerne noch leben, dieses Mal hat Dein Körper keine Kraft mehr gehabt.
So oft Du Deine Engel auch weggeschickt hast, am Ende war Deine Lebenskraft doch verbraucht, und die Engel kamen und haben Dich sanft über die Regenbogenbrücke geführt. Nun bist Du an dem Ort, wo es keine Schmerzen und keine Krankheit mehr gibt. Dort, wo Du dich wieder wohl fühlen kannst und keine Schwäche mehr fühlst.
Für uns war der letzte Weg so schmerzlich und traurig wie für Dich.
Niemals vorher hattest Du in Deinem langen Leben aufgegeben. Weder alleine auf den Straßen von Ungarn noch danach bei uns, als schwere Krankheiten zu .
Dir kamen. Weder die Magendrehung, bei der Deine Chancen nicht besonders gut standen noch der Hirntumor, den du vor einem Jahr überstanden hast, hat Dich am Weiterleben gehindert. Auch einige Lähmungszustände hast Du einfach so überwunden. Von den vielen Kleinigkeiten mal ganz abgesehen..
Und da Deine Kämpfernatur so unglaublich war, haben auch wir bis zum letzten Tag gehofft, dass es Dir auch diesmal gelingt, wieder auf die Beine zu kommen.
Besiegt hat Dich keine Krankheit sondern schlicht Alter und Schwäche. Eine Schwäche, die mit jedem Tag größer wurde, und gegen die Du trotzdem unbeirrt und letztlich doch vergebens so tapfer gekämpft hast.
Du hast den Kampf um Dein Leben, an dem Du so hingst, verloren.
Und wir haben Dich verloren, du lieber und eigensinniger Schäfi-Bär.
Man sagt den Schäfis ja nach, dass sie den Menschen gerne gefallen und alles richtig machen möchten. Unter diesem Wunsch hast Du nur bedingt gelitten...Doch genau dafür haben wir Dich geliebt. Eigensinnig und charakterstark bis zum letzten Atemzug. Zu schwach zum Trinken, doch für ein letztes Schnappen in Richtung Deiner armen Tierärztin reichte es noch.
Du wusstest stets, was Du wolltest und vor allem, was nicht.
Einen kleinen Vorteil hatten wir dadurch, dass Du sehr bestechlich warst..und wenn es ganz ernst wurde, hast Du auch mal nachgegeben. Wenn auch ungern.
Ein gewisses Misstrauen den Menschen gegenüber hast Du nie verloren, dafür hattest Du zuviel Schlimmes erlebt.
Doch wer Dein Herz gewinnen konnte, durfte zu Recht stolz sein.
Der Abschied von Dir tut so weh und der einzige Trost ist die Erinnerung in unseren Herzen, dort wirst Du für immer und sicher bleiben, bis der Tag kommt, an dem wir Dich wiedersehen dürfen.
Wir sind dankbar für jede schöne Stunde, die wir mit Dir verbringen durften, lieber Schäfi-Bär.
Wir werden Dich nie vergessen
Deine traurigen Hunde-Eltern

Das höchste Glück kennt keine Lieder,
der tiefste Schmerz kennt keinen Laut,
doch beide spiegeln still sich wieder,
als Tropfen, der vom Auge taut
.

Speaker hat es leider nicht mehr geschafft ein neues Zuhause zu finden. Man fand ihn an seiner Futterstelle in Spanien tot auf....

Lali, ich vermisse Dich! Es ist so leer ohne Dich! Ich vermisse Dein süßes Gesicht. Dein Pfötchen, das sich sanft nach meinem Gesicht ausstreckt, Dein rauhes Züngelchen, das zart meine Hand ableckt. Deinen Körper liegend auf meinen Bauch, Dein sanftes Schnurren, das ich brauch, Dein selbstbewusstes Gleiten durch die Räume, bitte schicke mir vom Himmel viele Träume, Deine Meckerei, wenn Dir Deine Mahlzeit nicht passte, abwartend Deine Haltung, erwartungsvoll für ein Lob, das ich oft verpasste,Deine Nähe, wenn ich glücklich oder traurig bin, mein Leben es hat nun weniger Sinn. Die Stunde kam, das ich Dich befreien musste, der Gedanke um das Ende - das ich wusste. Diese Entscheidung war für mich doch eine Qual ,aber ich hatte keine andere Wahl. Grausam - aber ich liebte Dich ,ich durfte Dich nicht leiden lassen ,mein Verstand kann das trotz aller Vernunft nicht fassen. Große Trauer trage ich nun in meinem Herzen herum ,warum musste ich und nicht Gott diese schwere Entscheidung treffen - warum? Meine Lali musste leider krankheitsbedingt am 29.11.08 eingeschläfert werden .Sie wird jenseits der Brücke auf mich warten. Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.

Das Grauen schleicht zu mir herein.-
Der kleine Floh wird’s nie mehr sein.
Er war noch jung und wunderschön.-
Ich werde ihn nie wieder seh’n

Deine Mama Petra

Ein kleiner Engel kam,
lächelt
und kehrte um.

 Am 18.03.2009 bist Du, kleiner Schatz Good Year im Beisein von Deinem Papa, Deinen Hundekumpel´s, ganz dicht an mich gekuschelt und an Deinem Lieblingsplatz über die Regenbogenbrücke gegangen.
Du warst für uns immer eine ganz besondere Hündin - unsere kleinste Schäferhündin der Welt.
Wir sind unendlich traurig, dass wir Dich gehen lassen mußten. Du wirst immer einen Platz in unserem Herzen haben und wir werden Dich, unseren kleinen Engel niemals vergessen.
Wir vermissen Dich!
 In Liebe und großer Trauer
Deine Eltern Maik und Yvette und Deine Hundekumpel´s

Alles verändert sich mit dem,
der neben einem ist
oder neben einem fehlt.

Bongo hat lange, lange gekämpft und doch am Ende die Schlacht verloren. Der immer gut gelaunte Rüde war der Sonnenschein im Haus von Rosa und immer fröhlich und gut drauf. Er fehlt Rosa so sehr....

Du warst so jung, du starbst so früh,
wer dich gekannt, vergißt dich nie.

Siam ist leider nach kurzer schwerer Krankheit verstorben und hatte nicht mehr das Glück, ein Zuhause zu finden.

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten
.

Jacobo hat es leider nicht geschafft ein neues Zuhause zu finden und ist an Nierenversagen gestorben.

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Padme ist leider im Tierheim gestorben. Sie hatte eine Schrotkugel nahe am Herzen sitzen, die sie langsam vergiftet hat.

„Jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk –
egal wie kurz,
egal, wie zerbrechlich –
jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk,
welches für immer
in unseren Herzen weiterleben wird.“

George, Ringo und Paul haben es nicht geschafft und sind leider an ihrer massiven Verwurmung verstorben.

HUCK:
Nur vierzehn Monate hast Du uns Dein grenzenloses

Vertrauen und Deine selbstlose Liebe entgegengebracht.

Wir mussten Dich schweren Herzens gehen lassen.

In unserem Herzen und in unserer Seele halten wir die Bilder,

die schönen Augenblicke aller gemeinsam erlebten Stunden fest, so lange
wir leben.

In ewiger Liebe und Dankbarkeit für die schöne, aber leider viel zu
kurze Zeit.

An der Regenbogenbrücke sehen wir uns wieder.

Wir vermissen Dich ohne Ende-Sven,Gaby und dein Kumpel Balios.

Für einen Wimpernschlag auf dieser Welt...
für immer in unseren Herzen
Marilin, unsere süße kleine Maus. Du warst so ein zartes Geschöpf und man sah dir die Krankheit an, aber du warst eine Kämpferin. Du liebtest das Leben, Streicheleinheiten und leckeres Futter und wir versuchten dir die wenige Zeit, die dir blieb, so schön wie möglich zu machen. Du lagst so gern in der Sonne, kamst sofort an, wenn du uns sahst. Du warst sehr gesprächig und wenn man dich rief, hast du immer gleich geantwortet. Wenn man mit Geschirr klapperte, dann kamst du sofort, um zu sehen, ob es etwas Leckeres zu Essen gibt...Auch wenn man es dir nicht ansah, weil du nur noch Fell und Knochen warst, hast du für dein Leben gern gefressen... aber nur immer Kolibri-Portionen...
Obwohl du nur eine sehr kurze Zeit deines überhaupt viel zu kurzen Lebens bei uns verbracht hast, hast du dich ganz schnell in unsere Herzen geschlichen. Man mußte dich einfach lieb haben und das haben wir getan - jeden Tag - jede Stunde. Wir haben versucht, dir die letzten Wochen so schön wie möglich zu machen und wir glauben ganz fest, dass du das wußtest und gespürt hast.
Wir wußten schon einige Zeit, dass du sterben wirst und auch dass es sehr bald sein wird. Trotzdem kam dein Tod dann sehr überraschend.... aber das ist wohl immer so. Auch wenn man jeden Tag damit rechnet, ist man dann doch überrascht, wenn es so weit ist. Und dein Tod kam sehr schnell.
Meine arme kleine, abgemagerte Maus, mittags kamst du noch nachsehen, ob ich nicht was Schönes für dich zum Fressen hab, als ich mit dem Geschirr klapperte. Du wußtest, dass du immer etwas außer der Reihe zu Fressen bekamst, damit du nicht noch dünner wirst. Aber schon kurz nach dem Essen fiel mir auf, dass du irgendwie wacklig auf den Beinen warst und ganz gegen deine Gewohnheit dich nur noch in die Bettchen legtest, die zu ebener Erde standen. Kein Ausflug mehr auf die Couch oder den Kratzbaum...
Kurz danach warst du dann schon nicht mehr in der Lage aufs Klo zu gehen und wir ahnten, dass deine Zeit gekommen ist. Wir haben dich die letzten Stunden nicht allein gelassen, wir haben dich bis zum Schluß noch mit viel Streicheleinheiten verwöhnt und sicherlich hast du auch in deiner Todesstunde gemerkt, wie sehr wir dich geliebt haben. In unserem Beisein bist du dann ganz sanft für immer eingeschlafen. Wir sind sehr traurig, dass wir nicht mehr für dich tun konnten. Du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben.
Grüße alle unsere Regenbogenkatzen von uns.

In Liebe und Trauer
deine kurzzeitigen Pflegeeltern

19. März 2009
Some stay only for a while,
leave footprints on our hearts
and we are never, ever the same again.